Vereinswettkampf in der Rhythmischen Sportgymnastik
Eine Halle, ein Tag, 30 bis 80 Gymnastinnen, zwei oder drei Kampfrichterinnen
Ein Vereinswettkampf ist ein Tag, eine Wettkampffläche von 13 × 13 m und deutlich mehr Übungen als Gymnastinnen. Anfängerinnen turnen eine einzige Übung ohne Gerät, die mittlere Gruppe zwei Geräte, die älteste das FIG-Einzelprogramm mit Reifen, Ball, Keulen und Band. Aus 58 Gymnastinnen werden so 112 Übungen. JudgeMate rechnet jede Übung als D + A + E minus Strafen, mittelt genau das Kampfgericht, das du an dem Tag wirklich hast, und lässt eine Kampfrichterin alle drei Gremien übernehmen. Die Rangliste steht auf einer öffentlichen Ergebnisseite und auf dem Hallenbildschirm, bevor die nächste Gymnastin fertig eingeturnt ist.
So läuft ein Vereinswettkampf wirklich ab
Geplant wird in Übungen, nicht in Gymnastinnen. Nach dem FIG Code of Points 2025-2028 dauert eine Einzelübung 1:15 bis 1:30. Rechne Einmarsch, Aufruf, Schlusspose und Noteneingabe dazu, und ein realistisches Fenster liegt bei rund 2,5 Minuten. Eine Fläche schafft damit 20 bis 24 Übungen pro Stunde, und diese Zahl steigt nicht dadurch, dass mehr Meldungen eingehen.
Rechne den Tag zuerst in Übungen:
- 28 Gymnastinnen von 8 bis 11 Jahren, je eine Übung ohne Gerät = 28 Übungen
- 18 Gymnastinnen von 12 bis 13 Jahren, Reifen und Ball = 36 Übungen
- 12 Gymnastinnen ab 14 Jahren, Reifen, Ball, Keulen, Band = 48 Übungen
- 58 Gymnastinnen, 112 Übungen, etwa 4 Stunden 40 Minuten reine Flächenzeit, bevor Einturnen, Pausen und Siegerehrungen dazukommen
Ein realistischer Ablaufplan für dieses Meldeergebnis:
| Zeit | Block | Übungen | Auf der Fläche |
|---|---|---|---|
| 08:00-08:40 | Aufbau: Fläche auf 13 × 13 m abgeklebt, Kampfgerichtstisch, Musiklaptop, Ergebnisbildschirm | - | Crew |
| 08:40-09:00 | Kampfgerichtsbesprechung: Obergrenze der D-Note, Aufteilung der Gremien, Strafenliste | - | 3 Kampfrichterinnen |
| 09:00-09:30 | Einturnen, Gruppe A | - | 28 Gymnastinnen, 8-11 Jahre |
| 09:30-10:45 | Gruppe A, Übungen ohne Gerät | 28 | 8-11 Jahre |
| 10:45-11:05 | Flächenwechsel, Einturnen Gruppe B | - | 18 Gymnastinnen, 12-13 Jahre |
| 11:05-12:35 | Gruppe B, erst Reifen, dann Ball | 36 | 12-13 Jahre |
| 12:35-13:15 | Mittagspause, Siegerehrung Gruppe A | - | Gruppe A |
| 13:15-13:45 | Einturnen Gruppe C | - | 12 Gymnastinnen, ab 14 |
| 13:45-15:45 | Gruppe C, Reifen, Ball, Keulen, Band | 48 | ab 14 Jahren |
| 15:45-16:05 | Ergebniskontrolle, Rückfragen der Trainerinnen zur D-Note | - | Kampfgericht, Veranstalter |
| 16:05-16:35 | Siegerehrungen: Mehrkampf und Geräte | - | alle Gruppen |
| 16:35-17:00 | Abbau | - | Crew |
Neben dem Kampfgerichtstisch tragen vier Leute den Tag: eine Person am Mikrofon, eine an der Musik, eine am Flächeneingang, die immer die nächsten zwei Gymnastinnen bereithält, und ein Veranstalter mit Tablet für Strafen und Status. Die Kampfrichterinnen werten vom eigenen Handy und stehen kein einziges Mal auf.
Überziehen tun immer die Blöcke mit den meisten Starts an einem Gerät, weil das Einturnen in die ersten drei Aufrufe hineinläuft. Setze deine größte Gruppe deshalb nach vorn, solange die Halle ruhig ist und alle noch zählen können.
Werten mit zwei oder drei Kampfrichterinnen
Der Übungswert ist D + A + E − Strafen. Die Schwierigkeit ist offen: der Code zählt einer Seniorin die 8 höchsten Körperschwierigkeiten plus höchstens 15 Geräteschwierigkeiten, einer Juniorin die 6 höchsten plus höchstens 12. Artistik und Ausführung starten bei 10,00 und sinken über Abzüge.
Kleine Kampfgerichte stehen im Code, nicht daneben. Werten vier Kampfrichterinnen die Artistik oder die Ausführung, fallen der höchste und der niedrigste Abzug heraus, die beiden übrigen werden gemittelt. Werten zwei oder drei, gehen alle Abzüge in den Mittelwert (Code of Points 3.5.2-3.5.3 und 3.6.2-3.6.3). Ein Vereinstisch mit zwei oder drei Kampfrichterinnen folgt also einer Regel, die der Code für genau diesen Fall festhält, und keiner Hausvariante.
JudgeMate hält sich an dieselbe Regel. Ab vier Noten in einem Gremium fallen höchste und niedrigste heraus, der Rest wird gemittelt; bei einer, zwei oder drei Noten ist es der einfache Durchschnitt. Das Streichen ist ein Schalter je Kategorie, standardmäßig an, und er greift erst, wenn eine vierte Kampfrichterin dazukommt.
Eine Kampfrichterin, drei Gremien. Sie trägt D, A und E für die Übung selbst ein. Jedes Gremium hält dann einen einzigen Wert, nichts wird gemittelt, und der Übungswert steht mit dem Absenden fest. Auch ein Veranstalter mit Wertungsfreigabe für die Kategorie kann Noten eintragen, und genau so funktioniert ein Zweiertisch: die eingeladene Kampfrichterin nimmt Artistik und Ausführung, die Trainerin des Vereins die Schwierigkeit.
Eingetragen wird der Wert, den die Kampfrichterin selbst ermittelt hat, nicht die Elemente dahinter. Es gibt keine Datenbank mit Elementwerten und kein Nachschlagen im Code, also sucht niemand während der Musik auf dem Handy nach dem Wert eines Spagatsprungs. Die Obergrenze der D-Note setzt du je Kategorie auf das, was euer Niveau wirklich hergibt: 5 Punkte für eine Gruppe ohne Gerät, 12 bis 15 für das FIG-Programm. Voreingestellt sind 20.
Zwei durchgerechnete Übungen aus einem echten Vereinstag:
- Ohne Gerät, 11 Jahre: D 1,60 + A 7,40 + E 6,80 − 0,30 Linienstrafe = 15,50
- Reifen, 15 Jahre: D 6,20 + A 7,90 + E 7,10 − 0,00 = 21,20
Gerechnet wird auf drei Nachkommastellen, angezeigt auf zwei. Der Mehrkampf ist die Summe der Übungswerte einer Gymnastin innerhalb ihrer Kategorie, und jedes Gerät behält seine eigene Wertungsspalte, ein Reifentitel kostet euch also keinen zweiten Wettkampf. Bei Gleichstand im Mehrkampf entscheidet die höhere Summe der E-Noten, dann die höhere Summe der A-Noten, dann die höhere Summe der D-Noten, sonst bleibt der Platz geteilt. Dieselbe Reihenfolge steht in den FIG Technical Regulations 2026, Abschnitt 3, Art. 3.4.1.2.
Strafen sind ein Feld je Übung, 0 bis 10, und nur der Veranstalter schreibt hinein. Diese Werte brauchst du an einem Vereinstag wirklich:
| Verstoß | Strafe laut FIG | Wer meldet |
|---|---|---|
| Jede Sekunde außerhalb von 1:15-1:30 | 0,05 | Zeitkampfrichterin |
| Körper oder Gerät berührt außerhalb der Begrenzungslinie | 0,30 pro Fall | Linienkampfrichterin |
| Gymnastin oder Gerät verlässt die Wettkampffläche | 0,30 pro Fall | Linienkampfrichterin |
| Anzug, Schmuck, Frisur oder Make-up nicht regelkonform | 0,30 | verantwortliche Kampfrichterin |
| Zu frühes oder zu spätes Antreten | 0,50 | verantwortliche Kampfrichterin |
| Einturnen in der Wettkampfhalle | 0,50 | verantwortliche Kampfrichterin |
| Verzögerung der Vorbereitung über 30 Sekunden | 0,50 | Zeitkampfrichterin |
Den Rest des Tages regeln die Status. DNS lässt die Übung ohne Wert, und eine Gymnastin, deren Übungen alle auf DNS stehen, fällt aus der Rangliste, bleibt aber auf der Liste sichtbar. DSQ zählt die Übung als 0. DNF behält, was eingetragen wurde, und deckt sich mit der unterbrochenen Übung aus dem Code: bereits geturnte Schwierigkeiten zählen, Artistik und Ausführung bekommen je den vollen Abzug von 10,00. In der Praxis trägt die Kampfrichterin die gesehene D-Note ein, 0 bei A und 0 bei E, und der Veranstalter setzt die Übung auf DNF.
Die vollständige Gremienstruktur und die Abzugsskala hinter diesen Zahlen stehen im Leitfaden wie die Rhythmische Sportgymnastik gewertet wird. Zum Durchspielen einzelner Übungswerte gibt es den Wertungsrechner.
Altersklassen, Geräterotation und Zugang zu den Ergebnissen
Eine Kategorie je Altersklasse, und die Geräterotation hängt an der Kategorie. Genau deshalb turnen eure Neunjährigen eine Übung, während die Fünfzehnjährigen vier turnen, im selben Wettkampf, in derselben Halle, am selben Nachmittag.
Drei Rotationen decken fast jeden Vereinswettkampf ab:
- Anfängerinnen: nur ohne Gerät. Ein Start, nichts fällt aus der Hand, nichts muss gekauft werden. Erstes Trainingsjahr und alle, die kürzer als eine Saison dabei sind.
- Mittlere Gruppe: zwei Geräte, meist Reifen und Ball. Günstig in der Anschaffung, im Wettkampf schnell zu ersetzen und im Takt am leichtesten zu werten.
- FIG-Einzelprogramm: Reifen, Ball, Keulen und Band, das Programm für Seniorinnen und Juniorinnen im Zyklus 2025-2028. Ab dem Jahrgang, aus dem euer Verein Gymnastinnen zu Regionalwettkämpfen schickt.
Das Seil ist in diesem Zyklus aus dem Einzelprogramm der Seniorinnen heraus, der Code erlaubt es aber in den Einzelübungen der Juniorinnen bei nationalen und bei lokalen internationalen Wettkämpfen. Eine Seilklasse beim Vereinswettkampf ist damit geregelt und nicht nostalgisch. Auswählen kannst du jede Teilmenge aus ohne Gerät, Seil, Reifen, Ball, Keulen und Band. Gespeichert wird die Auswahl in der FIG-Reihenfolge, egal in welcher Reihenfolge du klickst, damit Übung 1 bis N immer so laufen, wie es alle erwarten.
Bei den Altersgrenzen zählen die FIG Technical Regulations Juniorinnen als 14 bis 15 und Seniorinnen ab 16, nach Geburtsjahr und nicht nach Geburtstag. Darunter setzen Vereine eigene Klassen, und Zweijahresklassen (8-9, 10-11, 12-13) halten die Siegerehrung glaubwürdig, statt 58 Meldungen auf fünfzehn Kategorien mit je vier Starterinnen zu verteilen, in denen jede eine Medaille mitnimmt.
Eine Gruppenübung wird als ein einziger Teilnehmer unter dem Gruppennamen gemeldet. Eine Fünferliste muss niemand anlegen, und die Gruppe läuft im selben Modell D + A + E wie ein Einzelstart.
Der Zugang teilt sich am Wettkampftag in drei Richtungen. Die Kampfrichterinnen haben die Rolle Kampfrichterin in der Kategorie, werten vom eigenen Handy, und jede schreibt ausschließlich ihre eigenen Noten. Ein Veranstalter kann zusätzlich die Wertungsfreigabe halten, was den Zweiertisch überhaupt möglich macht. Strafen und Status bleiben beim Veranstalter, damit niemand am Kampfgerichtstisch still eine 0,30 nachträgt.
Eltern installieren nichts. Die öffentliche Wettkampfseite öffnet sich in jedem Browser ohne App und ohne Konto, und die Ergebnisse rechnen serverseitig innerhalb von Sekunden nach jeder eingetragenen Note neu. Wirf dieselbe Seite auf einen Hallenfernseher oder nimm die Großbildanzeige für einen Screen hinter der Fläche, und die Leute fragen den Ergebnistisch nicht mehr nach dem Zwischenstand.
Eine Grenze solltest du vor dem Druck des Programmhefts kennen: der Mehrkampf lebt innerhalb einer Kategorie. Eine Vereinsmeisterin über alle Altersklassen hinweg rechnest du selbst aus den Kategorieergebnissen aus.
Andere Zuschnitte desselben Tages: ein offener Vergleichswettkampf mit Gastvereinen oder ein interner Abnahmetag. Zum Hintergrund der Formate: Wettkampfformate in der Rhythmischen Sportgymnastik.
Wettkampf in JudgeMate einrichten
Plane 30 bis 40 Minuten in der Woche davor und zehn Minuten am Wettkampfmorgen.
- Wettkampf anlegen. Name, Datum, Halle. Ein Wettkampf trägt alle Altersklassen, die Eltern bekommen also einen Link und eine Ergebnisseite für den ganzen Tag.
- Eine Kategorie je Altersklasse. Wähle den Wertungsmodus Rhythmische Sportgymnastik. Benenne die Kategorie genau so, wie sie am Mikrofon aufgerufen wird, denn dieser Name steht auf der öffentlichen Seite und auf dem Hallenbildschirm.
- Geräterotation setzen. Nimm eine Vorlage (Anfängerinnen, FIG-Einzelprogramm, alle Geräte) oder hake deine eigene Auswahl an. Jedes Gerät wird zu einer Übung pro Gymnastin, nummeriert in der FIG-Reihenfolge.
- Obergrenze der D-Note und Streichung setzen. Die Obergrenze verhindert, dass ein Vertipper von 62,0 statt 6,20 zum Ergebnis wird. Lass die Streichung an: bei drei Kampfrichterinnen bleibt sie wirkungslos, bei einer vierten stimmt sie sofort.
- Gymnastinnen eintragen. Von Hand erfassen oder die Meldeliste importieren, die ohnehin in einer Tabelle liegt.
- Kampfrichterinnen zuweisen. Jede bekommt die Rolle Kampfrichterin in den Kategorien, die sie übernimmt, und meldet sich auf dem eigenen Handy an. Soll eine Mitveranstalterin Strafen eintragen, gib ihr in dieser Kategorie zusätzlich die Rolle Veranstalter, sonst weist die Plattform ihre Eingaben ab.
- Einen Probelauf machen. Werte einen Testteilnehmer an einem Gerät, prüfe den Wert auf der öffentlichen Seite und auf dem Hallenbildschirm, dann lösche ihn wieder. Zehn Minuten am Morgen, und du suchst keine Fehler während des ersten Einturnens.
Am Wettkampftag bleiben die Handys der Kampfrichterinnen auf dem Wertungsbildschirm ihrer Kategorie. Noten werden je Kampfrichterin gespeichert, ein kurzer WLAN-Aussetzer kostet also eine Eingabe und nicht die Übung. Maßgeblich für jeden Wert ist der Server, die Bildschirme am Tisch zeigen die Vorschau auf das, was er bestätigt.
Öffnet eine Mitveranstalterin den Wertungsbildschirm ohne passende Rolle, sind die Felder gesperrt und ein Hinweis nennt die fehlende Rolle. Das ist Absicht: eine stille Ablehnung um 10:30 in einer lauten Halle ist schlimmer als ein gesperrtes Feld.
Den ganzen Vorlauf von Ausschreibung über Meldungen bis zur Einladung der Kampfrichterinnen beschreibt der Leitfaden wie du einen Wettkampf in der Rhythmischen Sportgymnastik organisierst.
Papier, Tabelle oder JudgeMate
Jeder Verein fängt auf Papier an, und Papier hält bis zur dritten Altersklasse.
- Wertungsbögen auf Papier. Es scheitert an Kopfrechnen unter Zeitdruck. Drei Gremiennoten plus Strafe je Übung, vier Übungen je Gymnastin, zwölf Gymnastinnen in der Gruppe: das sind 180 Rechenschritte von Hand, während die Halle wartet. Der zweite Bruch ist die Verteilung, denn die einzige Fassung der Rangliste liegt auf dem Tisch, also läuft jedes Elternteil zum Tisch.
- Eine Tabelle auf einem Laptop. Eine Person wird zum Nadelöhr des gesamten Wettkampfs. Kampfrichterinnen diktieren über den Tisch, jemand tippt, und den Gleichstand entscheidet, wer zuletzt getippt hat. Eine geteilte Tabelle über das Hallen-WLAN legt noch einen Schreibkonflikt mit angeschlossenem Beamer obendrauf.
- Eine allgemeine Wertungs-App. Die meisten nehmen eine Note je Auftritt. Die Rhythmische Sportgymnastik braucht drei Gremiennoten plus Strafe je Übung und danach einen Mehrkampf, der die Übungen einer Gymnastin summiert. Wer das auf eine Zahl zusammendrückt, verliert genau die Aufschlüsselung, nach der Trainerinnen um 16:00 fragen.
- JudgeMate. Drei Gremien je Übung, Mittelung nach der Regel des Codes für kleine Kampfgerichte, eine Wertungsspalte je Gerät und der Mehrkampf innerhalb der Kategorie, die Status DNS, DSQ und DNF, Strafen nur für Veranstalter und eine öffentliche Ergebnisseite, die Sekunden nach jeder Note aktualisiert.
Was JudgeMate nicht kann, offen gesagt, damit du es nicht in der Halle merkst: einen Excel-Export gibt es für keine Sportart, und der PDF-Export deckt die Rhythmische Sportgymnastik bisher nicht ab. Zum Weitergeben dient also der Link zur öffentlichen Ergebnisseite und keine Datei. Eine Datenbank mit Elementwerten gibt es nicht, die D-Note ermittelt die Kampfrichterin selbst. Die D-Note ist eine Zahl je Kampfrichterin, ohne die Untergremien für Körper und Gerät, mit denen ein D-Kampfgericht auf FIG-Ebene arbeitet. Und der Mehrkampf gilt je Kategorie, nicht über den ganzen Wettkampf.
Für einen Verein mit 30 bis 80 Gymnastinnen auf einer Fläche und zwei oder drei Kampfrichterinnen geht dieser Tausch auf: du gibst die Exportdateien für die Ablage ab und behältst das Rechnen, die Status und die Rangliste in Echtzeit.
Weiterlesen: die Sportart bei JudgeMate, die Mechanik des Wertens und die Geräte im Einzelnen.
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