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Wertungs-Leitfaden

Was verlangen die Squashregeln von dir als Turnierspieler?

Vier Minuten Einspielen, die richtigen Worte für einen Letball, die Minuten bei einer Verletzung und das Spiel, das du nach deinem eigenen leitest

Zuletzt aktualisiert: 27. Oktober 2026
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Nach den World-Squash-Regeln, die im DSQV seit dem 1. Oktober 2025 gelten, spielst du dich mit deinem Gegner höchstens 4 Minuten ein und wechselst nach 2 Minuten die Seite. Danach bleibt 1 Minute bis zum ersten Aufschlag, zwischen den Sätzen sind es 2 Minuten. Bei einer Behinderung unterbrichst du mit „Let, please“; diese Anfrage schließt einen Stroke ein. Eine selbstverschuldete Verletzung gibt dir bis zu 3 Minuten, eine selbstverschuldete Blutung bis zu 5. Coaching ist nur in den Satzpausen erlaubt.

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Die Regeln, über die Turnierneulinge stolpern

  • Einspielen: bis zu 4 Minuten gemeinsam auf dem Court, Seitenwechsel nach 2 Minuten (Regel 4.1)
  • Pausen: 1 Minute vor Spielbeginn, 2 Minuten Satzpause, 2 Minuten für den Wechsel beschädigter Ausrüstung (Regeln 7.1 und 7.3)
  • Mit „Let, please“ fragst du nach einer Behinderung; der Schiedsrichter entscheidet kein Letball, Letball oder Stroke (Regeln 8.2 und 8.6)
  • Verletzungszeit nach Verursacher: bis zu 3 Minuten selbstverschuldet, bis zu 15 Minuten bei beidseitigem Verschulden oder versehentlich durch den Gegner (Regel 13.2.4)
  • Coaching nur in den Satzpausen; Augenschutz im DSQV für alle U19-Spieler Pflicht, bei der WSF für Jugend- und Doppelturniere (Anhang 6 TO, Anhang 4 WSF)

Einspielen und Pausen: Die Uhr behältst du selbst im Blick

Dein Spiel beginnt mit dem Einspielen, nicht mit dem ersten Aufschlag. Nach Regel 4.1 gehst du mit deinem Gegner gemeinsam auf den Court und spielst den Ball höchstens 4 Minuten warm. Nach 2 Minuten wechselt ihr die Seite, falls ihr das nicht schon getan habt. Wer den Ball zu lange für sich behält, spielt sich unfair ein; das ahndet der Schiedsrichter als Verhaltensfrage (4.2, 14.6.8).

PauseHöchstensRegel
Einspielen4 Minuten, Seitenwechsel nach 24.1
Ende des Einspielens bis zum ersten Aufschlag1 Minute7.1
zwischen zwei Sätzen2 Minuten7.1
Wechsel beschädigter Ausrüstung, Brille oder verrutschter Kontaktlinse2 Minuten7.3

Bis zur Fassung 2024 dauerten sowohl die Pause vor Spielbeginn als auch die Satzpause 90 Sekunden. Der DSQV hat seinen Mitgliedern die Änderung kurz zusammengefasst: „Satzpause 2min (bisher 90s)“ und „Pause zwischen Aufwärmen und Spielbeginn 1min (bisher 90s)“. Die WSF begründet das mit der Angleichung an die PSA.

Der Schiedsrichter ruft „15 seconds“, „Half-time“ und „Time“ (3.6.7). Laut Anmerkung zur Regel musst du selbst nah genug stehen, um diese Ansagen zu hören. Wer verspätet auf den Court zurückkommt, verzögert das Spiel (14.6.9). Wollt ihr beide früher anfangen, dürft ihr das (7.2).

Der Aufschlag: Schlägerdrehen, Aufschlagfeld und Fehler, die den Ballwechsel kosten

Wer zuerst aufschlägt, entscheidet das Drehen des Schlägers (5.1). Der Aufschläger wählt das Aufschlagfeld zu Beginn jedes Satzes und nach jedem Aufschlagwechsel, danach wechselt er die Felder, solange er das Aufschlagrecht behält (5.2). Nach einem Letball schlägst du aus demselben Feld noch einmal auf (5.3). Stehst du im falschen Feld, sagt dir das der Marker; bemerkt es niemand, zählt der Ballwechsel (5.4, 5.11).

Warte auf den Spielstand. Aufschlagen darfst du erst, wenn der Marker ihn angesagt hat und der Rückschläger bereit ist (5.12, 5.6). Ein Rückschläger, der nicht bereit war und keinen Schlagversuch macht, bekommt einen Letball, außer der Aufschlag war ohnehin ein Fehler (5.10).

Nach den Regeln 5.7 und 5.8 ist der Aufschlag ein Fehler, und der Rückschläger gewinnt den Ballwechsel, wenn:

  • beim Schlag kein Fuß im Aufschlagfeld den Boden berührt oder dieser Fuß eine Begrenzungslinie berührt;
  • der Ball die Stirnwand nicht zwischen Aufschlaglinie und Auslinie trifft oder Stirn- und Seitenwand gleichzeitig trifft;
  • der Ball, sofern der Rückschläger ihn nicht volley nimmt, zuerst außerhalb des gegenüberliegenden Viertelfelds oder auf dessen Linie aufspringt;
  • der Aufschlag im Aus landet.

Die Anmerkung zu Regel 5.8 stellt klar, dass ein Aufschlag auf die Aufschlaglinie, die Kurzlinie oder die Mittellinie ein Fehler ist. Lässt du den Ball fallen, ohne zu schlagen, ist das gar kein Aufschlag, und du beginnst einfach neu (5.9).

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Wie du nach einem Letball fragst und Einspruch einlegst

Für zwei Situationen sehen die Regeln feste Formeln vor, und der Schiedsrichter erwartet sie. Beide Formeln sind englisch, wie der Regeltext 2025, den der DSQV bislang nur in dieser Sprache bereitstellt.

„Let, please“ (Regel 8.2). Halte an und frage ohne unnötige Verzögerung, wenn dir dein Gegner die Sicht auf den Ball, den Zugang zum Ball, den Platz für deinen Schwung oder den freien Schlag in jeden Teil der Stirnwand genommen hat (8.1). Nach einem Stroke fragst du nicht eigens: Die Anfrage nach einem Letball schließt die Anfrage nach einem Stroke ein. Der Schiedsrichter entscheidet nach den sieben allgemeinen Bestimmungen der Regel 8.6 auf kein Letball, Letball oder Stroke. Spielst du über die Behinderung hinaus weiter und fragst erst danach, gibt es keinen Letball (8.6.3). Hast du den Ball schon geschlagen, als dein Gegner fragt, und geht dein Schlag ins Tin oder ins Aus, gewinnt der Gegner den Ballwechsel (8.5).

„Appeal, please“ (Regel 10). Der Einspruch richtet sich gegen eine Ansage des Markers oder eine fehlende Ansage. Während des Ballwechsels darf jeder Spieler anhalten, um eine fehlende Ansage anzufechten; nach dem Ballwechsel darf nur der Verlierer Einspruch einlegen (10.1, 10.2). Nach dem nächsten Aufschlag kannst du nichts mehr anfechten, was davor geschah, außer einem gebrochenen Ball (10.4). Ein Einspruch zum letzten Ballwechsel eines Satzes muss sofort kommen (10.5). Die Entscheidung des Schiedsrichters ist endgültig (10.7), und einen anderen Schiedsrichter darfst du nicht verlangen (14.4).

Die einzelnen Entscheidungen, Regel für Regel, findest du in unserem Ratgeber zu Letball, Stroke und kein Letball.

Verletzung, Blut und nasser Boden: wie viele Minuten dir zustehen

Regel 13 ordnet jede Unterbrechung nach dem Verursacher. Die Erholungszeit beginnt erst, wenn der Schiedsrichter die Verletzung als echt anerkannt und ihre Kategorie verkündet hat, nicht beim Sturz. Der Spielstand des Ballwechsels, in dem sie passiert ist, bleibt bestehen (13, 13.2.2). Beginnt die Verletzungspause am Satzende, ist die Satzpause darin enthalten.

Was passiert istZeitWenn du nicht bereit bist
Unwohlsein wie Krampf, Übelkeit, Blase, Atemnotkeineweiterspielen oder Satz abgeben und Satzpause nutzen (13.1.1)
selbstverschuldete Verletzungbis zu 3 MinutenSatz abgeben, Satzpause nutzen, dann weiterspielen oder Spiel abgeben (13.2.4.1)
von beiden Spielern verursachte Verletzungbis zu 15 MinutenSpiel abgeben (13.2.4.2)
vom Gegner versehentlich verursachte Verletzungbis zu 15 Minutendas Spiel geht an dich (13.2.4.3.1)
absichtliches oder gefährliches Spiel des Gegnersentfälltdas Spiel geht an dich, sobald du Zeit brauchst (13.2.4.3.2)
selbstverschuldete Blutung, etwa nach Sturz oder Nasenblutenbis zu 5 MinutenSatz abgeben (13.3.1.2)
Blutung aus einer bereits bestehenden, nicht abgedeckten Wundekeinelaufenden Satz abgeben (13.3.1.1)

Die letzte Zeile ist neu seit 2025; der DSQV nennt sie „Blutung – bereits bestehende Wunde“. Kleb jede alte Wunde ab, bevor du den Court betrittst, denn laut Anmerkung zu Regel 13.3 ist das deine Aufgabe. Blut, das durch einen Verband sichtbar ist, gilt nicht als Blutung.

Regel 12.3.7, ebenfalls neu, betrifft den Boden. Rutschst du aus, machst einen Ausfallschritt oder hechtest nach dem Ball und hinterlässt eine nasse Stelle, musst du weiterspielen oder den Ballwechsel abgeben. Dein Gegner darf vor seinem Schlag einen Letball verlangen. Läuft das Spiel weiter, kann keiner von euch danach aus Sicherheitsgründen nach einem Letball fragen. Normaler Schweiß ist ein anderer Fall: Jeder Spieler darf am Ende eines Ballwechsels verlangen, dass der Boden gewischt wird (12.3.6).

Coaching, Verhaltensstrafen und Augenschutz

Coaching. Anhang 6 der Regeln definiert Coaching als jede Mitteilung, jeden Rat und jede Anweisung an einen Spieler, egal auf welchem Weg. Während eines Spiels ist es nur in den Pausen zwischen den Sätzen erlaubt. Coaching während des Spiels anzunehmen steht auf der Liste unzulässigen Verhaltens (14.6.11). Einen Zuruf von der Tribüne mitten im Satz kann der Schiedsrichter also als angenommenes Coaching werten (14.6.11) und den Rufer zum Schweigen bringen, indem er das Spiel unterbricht (3.6.14).

Strafen. Je nach Vergehen spricht der Schiedsrichter eine Verwarnung aus (Conduct Warning) oder verhängt einen Strafpunkt, einen Strafsatz oder den Verlust des Spiels (Conduct Stroke, Conduct Game, Conduct Match; 14.7). Das kann jederzeit passieren, auch beim Einspielen und nach dem letzten Ballwechsel (14.9). Wiederholst du dasselbe Vergehen, darf die Strafe nicht milder ausfallen als beim ersten Mal (14.8). Regel 14.6 nennt unter anderem Widerspruch gegen den Schiedsrichter, Misshandlung von Schläger oder Court, Wegdrücken des Gegners, gefährliche Drehung und den Versuch, den Schiedsrichter zu beeinflussen.

Augenschutz. World Squash empfiehlt allen Spielern, auf dem Court immer eine Schutzbrille zu tragen, auch beim Einspielen, und schreibt sie bei allen WSF-Doppel- und Jugendturnieren vor (Anhang 4). Der DSQV geht weiter: Alle U19-Spieler müssen während des ganzen Spiels, auch beim Einspielen, Augenschutz tragen (Turnierordnung, Anhang 6). Wer Kontaktlinsen trägt, braucht ebenfalls eine Schutzbrille. Die RFES schreibt Schutzbrillen bei ihren spanischen Meisterschaften der Altersklassen „Sub“ vor (Fassung März 2021). Geht deine Brille mitten im Spiel kaputt, hast du 2 Minuten für den Wechsel (7.3).

Das nächste Spiel leiten, Lizenzen und wo JudgeMate hilft

Bei den meisten Amateurturnieren gibt es kein Schiedsrichterteam. Seit 2025 sagt Regel 3.1, dass ein Spiel normalerweise von einem Schiedsrichter oder von Schiedsrichter und Marker geleitet wird; ein Schiedsrichter allein übernimmt auch die Ansagen des Markers (3.2).

In Deutschland erlaubt die DSQV-Turnierordnung, in der Ausschreibung auf die Schiedsrichterpflicht der Teilnehmer hinzuweisen. Steht dieser Hinweis drin, leitest du Spiele nach Einteilung des Oberschiedsrichters. Der Oberschiedsrichter organisiert den Einsatz der Schieds- und Punktrichter.

In Polen ist die Pflicht fest geregelt. Laut PZSQ-Regulamin leiten die beiden Spieler des vorherigen Spiels auf demselben Court das nächste, sofern der Oberschiedsrichter niemand anderen bestimmt (§13.2). Die ersten Spiele des Turniers leiten Personen, die er benennt (§13.4). Wer sich drückt, kann bestraft werden, etwa mit dem ersten Schiedsrichtereinsatz am nächsten Turniertag (§13.3). Für Einsteiger gibt es seit 2025 eine Amateurlizenz des PZSQ: 10 Złoty, ein Jahr gültig, nur für Turniere der Kategorie D und die polnischen Amateurmeisterschaften (IMPA).

In JudgeMate liegt der Spielstand in der Hand dessen, der gerade auf dem Schiedsrichterstuhl sitzt. Hängt der Veranstalter eine Live-Anzeigetafel an ein Spiel im Turnierbaum, öffnet ihr Schiedsrichter-QR-Code die Wertung nur für dieses eine Spiel, und alle Codes lassen sich auf einem Blatt ausdrucken. Die Squash-Anzeigetafel zählt PAR 11 auf drei Gewinnsätze und hat die Tasten Let und Stroke: Let hält die Entscheidung ohne Punkt fest, Stroke vergibt den Punkt. Eine Taste für „kein Letball“ gibt es nicht, und Einspielen oder Satzpausen misst die Tafel nicht, also nimm eine Uhr mit. Der Veranstalter übernimmt das Ergebnis der Tafel mit einer Bestätigung in den Turnierbaum. Ohne Tafel trägt standardmäßig der Veranstalter das Ergebnis ein; schaltet er die Meldung durch Spieler ein, tragen Einzelspieler Gruppen- und Jeder-gegen-jeden-Ergebnisse selbst ein, und der Gegner bestätigt sie. K.-o.-Ergebnisse bestätigt immer der Veranstalter. Veranstalter starten im Squash-Turnierassistenten, ein einzelnes Vereinsspiel läuft auf der Squash-Anzeigetafel.

Ein erstes Ranglistenturnier, vom Einspielen bis zum Schiedsrichterstuhl

10:00 Uhr, Einspielen. Du gehst mit deinem Gegner gemeinsam auf den Court. Nach zwei Minuten ruft der Schiedsrichter „Half-time“, ihr wechselt die Seite, nach vier Minuten kommt „Time“. Bis zum ersten Aufschlag bleibt eine Minute (4.1, 7.1).

1. Satz. Du gewinnst das Schlägerdrehen und wählst das rechte Aufschlagfeld (5.1, 5.2). Dein zweiter Aufschlag springt auf die Kurzlinie: Fehler, der Rückschläger gewinnt den Ballwechsel und das Aufschlagrecht wechselt (5.8).

2. Satz beim 6:7. Nach einem Stopp bleibt dein Gegner vor dir stehen. Du hältst sofort an und sagst „Let, please“. Der Schiedsrichter entscheidet, dass du den Ball erreicht hättest und dein Gegner sich nicht bemüht hat, Platz zu machen. Stroke für dich: 7:7 (8.6.5).

Zwischen dem 2. und 3. Satz. Ein Vereinskollege rät dir, mehr in die hinteren Ecken zu spielen. In der zweiminütigen Satzpause ist das erlaubt, während des Ballwechsels nicht (Anhang 6).

3. Satz beim 3:2. Du hechtest nach dem Ball und hinterlässt eine nasse Stelle. Du spielst weiter; dein Gegner verlangt vor seinem Schlag einen Letball und bekommt ihn (12.3.7). Der Boden wird gewischt.

4. Satz beim 9:8. Nach einem Zusammenstoß mit der Seitenwand bekommst du Nasenbluten. Das ist eine selbstverschuldete Blutung: bis zu fünf Minuten zum Stillen, sonst gibst du den Satz ab (13.3.1.2). Nach drei Minuten spielst du weiter.

Das Ergebnis. Du gewinnst 3:1 in Sätzen, 11:8, 9:11, 11:6, 11:9. Die Ausschreibung nennt eine Schiedsrichterpflicht, und der Oberschiedsrichter teilt dich für das nächste Spiel auf diesem Court ein. Der Veranstalter gibt euch dessen QR-Code, und du sagst den Spielstand von der Rückwand aus an.

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Geprüft von

JudgeMate Editorial Team

Redaktionsstandards
Geprüft anhand

World Squash Singles Rules 2025 V1.2 (in Kraft seit 1. September 2025, im DSQV seit 1. Oktober 2025), Regeln 3, 4, 5, 7, 8, 10, 12, 13 und 14 sowie Anhänge 4 und 6; DSQV-Turnierordnung 2025; PZSQ-Regulamin Rozgrywek Indywidualnych §13; RFES-Normativa de Competición (März 2021)

Zuletzt geprüft 2026-10-25 · nächste Nach der nächsten Regelrevision von World Squash, spätestens im Oktober 2027

Häufige Fragen zu den Squashregeln für Spieler

Primärquellen

  1. World Squash Singles Rules 2025, V1.2 (PDF) — World Squash Federation
  2. World Squash Singles Rules: Liste aller Änderungen der Fassung 2025 (PDF) — World Squash Federation
  3. Reglas de Singles 2025 V1.2, spanische Übersetzung (PDF) — World Squash Federation / Confederación Sudamericana de Squash
  4. Regulamin Rozgrywek Indywidualnych (PDF, polnisch) — Polski Związek Squasha
  5. Polski Squash: zmiany w rozgrywkach 2025 (PDF, polnisch) — Polski Związek Squasha
  6. Turnierordnung 2025 (PDF) — Deutscher Squash Verband
  7. Info Regeländerungen 2025 (PDF) — Deutscher Squash Verband
  8. Regelwerksseite der RFES: Normativa de Competición (März 2021) und Regeln 2025 — Real Federación Española de Squash

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