Welche Handballregeln musst du als Spieler kennen?
Schritte, Prellen, Torraum, passives Spiel und Strafen aus Spielersicht, nach den IHF-Spielregeln vom 1. Juli 2025
Nach den IHF-Spielregeln (Ausgabe 1. Juli 2025, deutsche Fassung des DHB) darfst du den Ball 3 Sekunden halten und 3 Schritte mit ihm machen. Den Torraum betritt nur der Torwart, und schon das Berühren der Torraumlinie zählt als Betreten. Nach dem Vorwarnzeichen für passives Spiel bleiben höchstens 4 Pässe bis zum Torwurf. Ein Spieler erhält in der Regel eine Verwarnung. Eine Hinausstellung dauert 2 Minuten, läuft in der zweiten Halbzeit weiter, und die dritte führt zur Disqualifikation.
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Fünf Regeln, die jeder Spieler kennen muss
- 3 Schritte und 3 Sekunden mit dem Ball, dann Pass, Wurf oder Prellen
- Nach dem Fangen darfst du nicht erneut prellen
- Ein Fuß auf der Torraumlinie gilt schon als Betreten des Torraums
- Erhobener Arm des Schiedsrichters: noch 4 Pässe bis zum Wurf
- Die dritte Hinausstellung desselben Spielers bringt die Rote Karte
Wie viele Schritte darfst du machen, und wie lange den Ball halten?
Regel 7:2 erlaubt, den Ball höchstens 3 Sekunden zu halten, auch wenn er am Boden liegt. Regel 7:3 erlaubt höchstens 3 Schritte nach der Ballannahme.
Gezählt wird genau. Fängst du den Ball in der Luft und landest auf einem Fuß oder auf beiden Füßen gleichzeitig, ist die Landung kein Schritt. Ein Schritt ist es, wenn du einen Fuß anhebst und wieder aufsetzt oder ihn an eine andere Stelle bewegst. Ziehst du den hinteren Fuß nach, zählt das als ein Schritt.
Mit dem Ball hinfallen, rutschen und wieder aufstehen ist erlaubt. Ebenso, nach einem freien Ball zu hechten, ihn zu kontrollieren und aufzustehen.
Wer zu viele Schritte macht oder zu lange hält, begeht einen Schritt- oder Zeitfehler, und der Gegner erhält einen Freiwurf.
Wie funktioniert Prellen, und was ist ein Prellfehler?
Regel 7:4 kennt drei Arten, den Ball im Stand oder Lauf zu führen: einmal prellen und fangen, mit einer Hand wiederholt prellen oder den Ball mit einer Hand am Boden rollen. Sobald du ihn wieder in der Hand hältst, gelten erneut 3 Sekunden oder 3 Schritte, dann muss er weg.
Die Folge 3 Schritte, Prellen, noch einmal 3 Schritte ist also erlaubt. Den Ball fangen und dann noch einmal prellen ist es nicht. Regel 7:7 verbietet, den kontrollierten Ball mehr als einmal zu berühren, außer er hat zwischendurch den Boden, einen anderen Spieler oder das Tor berührt. Ein Nachfassen, weil der Ball beim Fangen nicht sofort sitzt, wird nicht bestraft.
Zwei Regeln überraschen Kinder, die vom Fußball kommen. Mit Fuß oder Bein unterhalb des Knies darfst du den Ball nicht spielen, außer ein Gegner hat dich angeworfen (7:8). Und du darfst den Ball nicht berühren, während ein Teil deines Körpers den Boden außerhalb des Spielfelds berührt (7:10).
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Was dürfen Angreifer und Abwehrspieler am Torraum?
Laut Regel 6:1 darf nur der Torwart den Torraum betreten. Die Torraumlinie gehört dazu, jede Berührung mit irgendeinem Körperteil gilt als Betreten.
Als Angreifer darfst du vor der Linie abspringen, den Ball in der Luft abgeben und im Torraum landen. Das wird nicht bestraft, solange du den Ball vor der Berührung des Torraums gespielt hast und die Landung dem Gegner nicht schadet (6:3a). Trittst du mit dem Ball in der Hand auf die Linie, gibt es Abwurf für die abwehrende Mannschaft (6:2a).
Als Abwehrspieler betrittst du den Torraum auch dann, wenn du dich zum Blocken auf die Linie stellst. Verschafft das deiner Mannschaft einen Vorteil, bekommt der Gegner einen Freiwurf (6:2b). Vereitelst du damit eine klare Torgelegenheit, gibt es 7-m-Wurf (6:2c).
Ein Ball, der im Torraum rollt, gehört der Mannschaft des Torwarts, und nur der Torwart darf ihn berühren. Einen Ball in der Luft über dem Torraum darfst du spielen (6:5).
Im Fußball gibt es weder einen Raum nur für den Torwart noch passives Spiel. Basketball begrenzt jeden Angriff auf 24 Sekunden, kennt aber keine Zone, die nur ein Spieler betreten darf.
Was ändert sich, wenn der Schiedsrichter den Arm hebt?
Regel 7:11 verbietet, den Ball in den eigenen Reihen zu halten, ohne erkennbar anzugreifen oder aufs Tor zu werfen. Erkennen die Schiedsrichter eine Tendenz zum passiven Spiel, hebt einer von ihnen den Arm. Das ist das Vorwarnzeichen (7:12).
Ab diesem Moment hat deine Mannschaft höchstens 4 Pässe. Ist beim Annehmen des 5. Passes noch kein Torwurf erfolgt, gibt es Freiwurf für den Gegner. Ändert sich die Angriffsweise nach dem Vorwarnzeichen nicht, dürfen die Schiedsrichter auch früher jederzeit pfeifen.
Drei Details aus Erläuterung 4 sind für Spieler wichtig:
- Ein Freiwurf oder Einwurf für die angreifende Mannschaft nach dem Vorwarnzeichen setzt die Zählung nicht zurück.
- Ein vom Abwehrspieler geblockter Pass oder Wurf, der zur angreifenden Mannschaft zurückkommt, zählt als Pass.
- Gibt es nach dem 4. Pass einen Freiwurf, Einwurf oder Abwurf für dich, darfst du diesen Wurf mit einem weiteren Pass zum Abschluss verbinden.
Nationale Verbände dürfen je nach Alter und Leistungsklasse eine andere Passzahl festlegen, höchstens sechs. Das betrifft vor allem den Jugendbereich. Frag deinen Trainer, was in deiner Liga gilt.
Darf eine Mannschaft mit sieben Feldspielern ohne Torwart spielen?
Ja. Eine Mannschaft besteht aus bis zu 16 Spielern, höchstens 7 dürfen gleichzeitig auf dem Feld sein (4:1). Laut Regel 4:1 darf eine Mannschaft, die ohne Torwart spielt, höchstens 7 Feldspieler gleichzeitig auf dem Feld haben.
Trainer machen das in Unterzahl nach einer Hinausstellung oder in der Schlussphase, wenn ein Tor fehlt: Der Torwart geht auf die Bank, ein siebter Feldspieler kommt. Dafür bleibt das Tor leer, und der Gegner kann nach einem Ballgewinn aus der eigenen Hälfte hineinwerfen.
Auch der zusätzliche Feldspieler darf nicht in den Torraum. Den betritt nur ein als Torwart gekennzeichneter Spieler.
Zum Spielbeginn braucht eine Mannschaft mindestens 5 Spieler auf dem Feld. Sinkt die Zahl durch Hinausstellungen darunter, kann das Spiel weiterlaufen. Ob und wann es endgültig abgebrochen wird, entscheiden die Schiedsrichter.
Verwarnung, Hinausstellung, Disqualifikation: die Strafstufen aus Spielersicht
Handball bestraft Fouls stufenweise, die Stufen stehen in Regel 16.
- Verwarnung (Gelbe Karte). Ein Spieler soll nicht mehr als eine Verwarnung erhalten, eine Mannschaft insgesamt nicht mehr als drei. Danach ist mindestens eine Hinausstellung fällig (Kommentar zu 16:1). Wer schon hinausgestellt wurde, soll keine Verwarnung mehr bekommen.
- Hinausstellung (zwei erhobene Finger). Sie dauert immer 2 Minuten Spielzeit, und deine Mannschaft darf dich in dieser Zeit nicht ersetzen (16:5). Die 2 Minuten beginnen mit dem Wiederanpfiff. Umgangssprachlich heißt sie Zeitstrafe.
- Dritte Hinausstellung. Die dritte Hinausstellung desselben Spielers führt immer zur Disqualifikation (16:5).
- Disqualifikation (Rote Karte). Du verlässt Spielfeld und Auswechselraum für den Rest des Spiels, deine Mannschaft spielt 2 Minuten in Unterzahl (16:8). Danach darf ein anderer Spieler aufs Feld.
- Blaue Karte. Sie folgt der Roten Karte und zeigt an, dass die Schiedsrichter einen schriftlichen Bericht schreiben. Ob eine weitere Sperre folgt, entscheidet dann die zuständige Stelle des Wettbewerbs.
Manche Fouls überspringen die Verwarnung. Regel 16:3c nennt Vergehen, die sofort mit Hinausstellung bestraft werden, und ein gefährliches Foul kann direkt Rot bedeuten.
Läuft die Hinausstellung in der zweiten Halbzeit und beim 7-m-Werfen weiter?
Ja. Sind deine 2 Minuten zur Halbzeit nicht abgelaufen, läuft der Rest zu Beginn der zweiten Halbzeit weiter. Dasselbe gilt von der regulären Spielzeit in die Verlängerung und innerhalb der Verlängerung (16:5).
Im Pokalspiel kommt es auf den letzten Satz von Regel 16:5 an. Läuft deine Hinausstellung am Ende der Verlängerung noch, darfst du am anschließenden 7-m-Werfen nicht teilnehmen. Regel 2:2 sagt es von der anderen Seite: Teilnahmeberechtigt sind nur Spieler, die am Ende der Spielzeit weder hinausgestellt noch disqualifiziert sind.
Beim 7-m-Werfen benennt jede Mannschaft 5 Spieler, die abwechselnd mit dem Gegner werfen. Steht es nach je fünf Würfen noch gleich, benennen beide erneut fünf, und ab dann entscheidet die erste Tordifferenz nach gleich vielen Würfen (Kommentar zu 2:2).
Ob ein Unentschieden erst in die Verlängerung oder gleich ins 7-m-Werfen geht, legt die Ausschreibung fest. Frag vor dem Turnier nach.
Wie viel Zeit hast du für den 7-m-Wurf?
Der 7-m-Wurf muss innerhalb von 3 Sekunden nach dem Pfiff als Torwurf ausgeführt werden (14:4). Wer länger wartet, verursacht einen Freiwurf für die abwehrende Mannschaft.
Der Werfer steht hinter der 7-m-Linie, höchstens einen Meter dahinter (14:5), und darf sie nicht berühren oder überschreiten, bevor der Ball die Hand verlassen hat. Mit- und Gegenspieler bleiben bis dahin außerhalb der Freiwurflinie.
Im Regeltext heißt er 7-m-Wurf, umgangssprachlich auch Siebenmeter. Gemeint ist dasselbe.
Welche Ballgröße, mit oder ohne Harz?
Regel 3 legt die Ballgröße nach Alter und Geschlecht fest, in zwei Kategorien: Bälle, die mit Harz gespielt werden, und Bälle ohne Harz.
| Größe | Mit Harz | Ohne Harz | Wer damit spielt |
|---|---|---|---|
| IHF-Größe 3 | 58–60 cm, 425–475 g | 55,5–57,5 cm, 400–425 g | Männer und männliche Jugend ab 16 Jahren |
| IHF-Größe 2 | 54–56 cm, 325–375 g | 51,5–53,5 cm, 300–325 g | Frauen, weibliche Jugend ab 14, männliche Jugend von 12 bis 16 Jahren |
| IHF-Größe 1 | 50–52 cm, 290–330 g | 49–51 cm, 290–315 g | weibliche Jugend von 8 bis 14, männliche Jugend von 8 bis 12 Jahren |
Größe und Gewicht der Bälle im Minihandball regeln die Spielregeln nicht. Das legen der Verband oder der Veranstalter fest.
Die Guidelines und Interpretationen der IHF erlauben Harz, auch Harzdepots an den Schuhen. Harzdepots an Hand oder Handgelenk sind nach Regel 4:9 verboten, weil das Harz dem Gegner ins Gesicht geraten kann. Nationale Verbände dürfen weitere Einschränkungen erlassen, also vor der Fahrt in die Halle nachfragen.
Auch die Spielzeit hängt vom Alter ab: 2 × 30 Minuten ab 16 Jahren, 2 × 25 Minuten von 12 bis 16, 2 × 20 Minuten von 8 bis 12 (2:1).
Wie wird die Tabelle bei Punktgleichheit entschieden?
Die Regulations for IHF Competitions vergeben 2 Punkte für einen Sieg, 1 für ein Unentschieden und 0 für eine Niederlage. Bei Punktgleichheit zählen zuerst die Spiele der betroffenen Mannschaften untereinander: Punkte, dann Tordifferenz, dann erzielte Tore in diesen Spielen. Erst danach kommen Tordifferenz und erzielte Tore aus allen Spielen und am Ende das Los.
In einer Vierergruppe kann ein Sieg gegen den punktgleichen Konkurrenten deshalb mehr wert sein als ein Kantersieg gegen den Letzten.
In Deutschland gilt im Ligabetrieb die DHB-Spielordnung. Sie wertet ein gewonnenes Spiel mit 2:0 Punkten und ein Unentschieden mit 1:1, schreibt die Tabelle also in Plus- und Minuspunkten. Bei Punktgleichheit entscheiden die Spiele gegeneinander, danach Entscheidungsspiele, sofern der Verband keine andere Regel wie das Torverhältnis festgelegt hat (§42–44).
Was Spieler und Eltern sehen, wenn ein Spiel über JudgeMate läuft
Den Wettbewerb legt der Veranstalter an. Als Spieler oder Elternteil verfolgst du ihn vor allem.
- Die Anzeigetafel. Die Handball-Live-Anzeigetafel läuft mit einer durchgehenden Uhr über 2 × 30 Minuten, Verlängerung 2 × 5 Minuten und 7-m-Werfen. Eine Hinausstellung erscheint mit einem Countdown, der in Spielzeit läuft. Wer den Link zur Tafel hat, sieht also, wie lange ein Spieler noch draußen sitzt. Gelbe, Rote und Blaue Karten werden ebenfalls erfasst.
- Dritte Hinausstellung. Trägt die Bedienung für dieselbe Rückennummer die dritte Hinausstellung ein, macht die Tafel daraus selbst eine Disqualifikation.
- Die Tabelle. Ein neuer Turnierplan oder eine neue Liga im Handball startet mit der IHF-Tabellenregel: 2-1-0, dann die Spiele der punktgleichen Mannschaften untereinander. JudgeMate lost nicht aus. Trennt die Regel Mannschaften nicht, legt der Veranstalter die Reihenfolge fest. Plus- und Minuspunkte und Entscheidungsspiele nach DHB-Spielordnung gibt es nicht.
- Spielwertungen bei Nichtantreten zählen standardmäßig 10:0, der Veranstalter kann das Ergebnis ändern.
- Ergebnisse. Standardmäßig trägt sie der Veranstalter ein. Schaltet er die Meldung durch Mannschaften ein, trägt eine Seite das Ergebnis ein und die andere bestätigt es, aber nur bei Gruppenspielen, im Modus Jeder gegen jeden und in der Liga. K.-o.-Spiele, Trostrunde und Spiel um Platz 3 schließen der Veranstalter oder der Schiedsrichter ab.
Das Handball-Glossar erklärt die Begriffe, der Handball-Schiedsrichter-Leitfaden beschreibt dieselben Regeln aus Sicht der Schiedsrichter.
Beispiel: ein U16-Pokalspiel, sechs Entscheidungen
Ein Turnier der männlichen Jugend von 12 bis 16 Jahren spielt 2 × 25 Minuten mit einem Ball der IHF-Größe 2. Laut Ausschreibung geht ein unentschiedenes K.-o.-Spiel direkt ins 7-m-Werfen.
6. Minute: die Verwarnung. Abwehrspieler Nummer 5 hält den Kreisläufer am Arm. Gelbe Karte. Das ist seine eine Verwarnung, das nächste Foul dieser Art kostet 2 Minuten.
23:40: die erste Hinausstellung. Die Nummer 5 stößt einen Außenspieler im Sprung. Zwei Minuten. Bis zur Halbzeit bei 25:00 sitzt er 1:20 ab, also laufen 0:40 in der zweiten Halbzeit weiter (16:5).
31. Minute: das Vorwarnzeichen. Seine Mannschaft greift langsam an, ein Schiedsrichter hebt den Arm. Der fünfte Pass kommt ohne Torwurf an, der Gegner erhält Freiwurf (7:12).
41:15 und 46:30: die dritte Hinausstellung. Die Nummer 5 wird noch zweimal hinausgestellt. Die dritte bedeutet Rot. Seine Mannschaft spielt 2 Minuten in Unterzahl, danach darf ein anderer Spieler kommen.
49:20: sechs Feldspieler, leeres Tor. Mit einem Tor Rückstand und weiter ohne die Nummer 9 nimmt der Trainer den Torwart heraus und bringt einen zusätzlichen Feldspieler. Die Mannschaft spielt jetzt mit sechs Feldspielern und ohne Torwart (4:1, 16:5). Das Tor fällt bei 49:50, das Spiel endet unentschieden.
Nach 50:00: wer werfen darf. Die Nummer 9 wurde bei 48:40 hinausgestellt und hat beim Schlusspfiff noch 0:40 offen, darf also nicht am 7-m-Werfen teilnehmen (16:5). Die Nummer 5 ist disqualifiziert. Der Trainer benennt fünf andere Spieler, und jeder Wurf muss innerhalb von 3 Sekunden nach dem Pfiff erfolgen (14:4).
Auf der JudgeMate-Tafel sahen die Eltern auf der Tribüne, wie der Countdown der Nummer 5 über die Halbzeit lief, und die dritte Hinausstellung erschien sofort nach dem Eintragen als Disqualifikation.
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Häufige Fragen zu den Handballregeln für Spieler
Quellen
- Rules of the Game, Indoor Handball (1. Juli 2025) — International Handball Federation (IHF)
- Regulations for IHF Competitions, Indoor Handball (21. August 2024) — International Handball Federation (IHF)
- Przepisy gry w piłkę ręczną (od 1 lipca 2025) — Związek Piłki Ręcznej w Polsce (ZPRP)
- Internationale Handballregeln 2025 (Deutsche IHF-Fassung) — Deutscher Handballbund (DHB)
- Reglas de Juego (julio 2025) — Real Federación Española de Balonmano (RFEBM)
- DHB-Spielordnung (Stand: 11. Oktober 2026) — Deutscher Handballbund (DHB)
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