Wie wird die Wertung bei der WM 2026 in der Rhythmischen Sportgymnastik bestimmt?
Frankfurt, 12.–16. August 2026 — die Ergebnisse, das D-+-A-+-E-System und die drei Gleichstände, die die Ausführung entschied
Die WM 2026 in der Rhythmischen Sportgymnastik (Festhalle Frankfurt, 12.–16. August) endete mit dem dritten Mehrkampftitel in Folge für Darja Varfolomeev (GER) mit 119,500 und dem Sieg Spaniens im Gruppen-Mehrkampf mit 57,450. Jede Übung wurde gleich gewertet: Schwierigkeit (D) + künstlerischer Wert (A) + Ausführung (E) − Strafen. Die D-Note hat keine Obergrenze, die A- und die E-Note starten jeweils bei 10,0. In Frankfurt wurde die Gleichstandsstaffel dreimal gebraucht, und alle drei Gleichstände entschied die E-Note — jedes Mal gegen die Gymnastin mit der höheren Schwierigkeit.
Welche Noten fielen bei der WM 2026 in Frankfurt?
Die 42. WM in der Rhythmischen Sportgymnastik endete am 16. August 2026 in Frankfurt, und die offiziellen FIG-Protokolle bestätigen jede Regel, die dieser Leitfaden beschreibt. Am deutlichsten die Gleichstandsstaffel: Sie wurde an einem einzigen Finaltag dreimal gebraucht, und jedes Mal verlor die Gymnastin mit der höheren D-Note.
Darja Varfolomeev (GER) gewann mit 119,500 ihren dritten Mehrkampftitel in Folge, 1,900 vor Stiliana Nikolova (BUL) mit 117,600; Dritte wurde Sofia Raffaeli (ITA) mit 117,550. Alle drei Medaillengewinnerinnen sicherten ihrem Nationalen Olympischen Komitee einen Quotenplatz für LA28.
Der Sieg der Gastgeberin zeigt, wie sich eine kumulierte Summe verhält. Am eröffnenden Reifen wurde sie 14. von 18, mit 28,300 aus einer D-Note von nur 12,100 — und gewann anschließend Ball, Keulen und Band. Ihre Keulenübung trug eine D-Note von 14,500 (Körperschwierigkeit 10,000 plus Geräteschwierigkeit 4,500) und damit 31,500; keine Übung der vier Gerätefinale zwei Tage später kam darüber hinaus.
Zwischen Mehrkampf-Silber und -Bronze lagen 0,050 — genau der Betrag einer einzigen Strafe. Raffaelis Ballübung steht im Protokoll mit 12,100 + 8,150 + 8,050 und einer 0,05 in der Strafspalte, also 28,250. Rechnet man diese 0,05 zurück, liegt sie mit 117,600 gleichauf mit Nikolova — und hat trotzdem kein Silber, denn ein Gleichstand wird über die höhere E-Note aufgelöst, und dort führte Nikolova über die vier Geräte mit 32,700 zu 32,600. Die Strafe war der sichtbare Abstand; der wirkliche war die Ausführung.
Beide Gleichstände der Einzel-Gerätefinale entschied die E-Note. Im Keulenfinale kamen Taisiia Onofriichuk (UKR) und Mariia Borisova auf je 30,050, und Onofriichuk holte Silber mit einer E-Note von 8,350 gegen 8,300 — obwohl Borisova die höhere Schwierigkeit gezeigt hatte, 13,500 gegen 13,400. Im Bandfinale kamen Borisova und Sofiia Ilteriakova auf je 29,900, und Bronze ging mit 8,400 gegen 8,300 an Borisova, während Ilteriakova die um 0,300 höhere D-Note hielt. Beide führen die Protokolle unter dem neutralen Kürzel WG2.
Ein Gleichstand lief bis zur zweiten Stufe. Im Gruppenfinale mit 3 Reifen und 2 Paar Keulen — so heißt die Mischform in den FIG-Protokollen — erreichten Japan und Israel jeweils 28,300 bei identischen E-Noten von 7,200, also ging die Staffel weiter zum künstlerischen Wert, und Japan wurde mit 8,000 gegen 7,700 Vierter.
Den Gruppen-Mehrkampf gewann Spanien mit 57,450, vor Japan mit 56,700 und Brasilien mit 55,500; alle drei sicherten sich einen LA28-Quotenplatz für Gruppen. Am Tag darauf gewann Brasilien beide Gerätefinale mit jeweils 29,450, während Spanien im Finale mit 5 Bällen mit 27,450 Fünfter wurde. Brasiliens zwei Finale ergaben zusammen 58,900 — 3,400 mehr als die beiden Übungen, mit denen die Mannschaft tags zuvor Dritte geworden war, und der denkbar klarste Beleg dafür, dass Qualifikations- und Mehrkampfnoten nicht ins Finale mitgenommen werden.
| Final | Result | What Decided It |
|---|---|---|
| Mehrkampf Einzel | Varfolomeev (GER) 119,500, Nikolova (BUL) 117,600, Raffaeli (ITA) 117,550 | 1,900 Vorsprung, aufgebaut nach Platz 14 von 18 am eröffnenden Reifen |
| Mehrkampf-Silber | 0,050 zwischen Platz zwei und drei | Genau eine Strafe von 0,05; bei Gleichstand entscheidet die E-Summe, 32,700 zu 32,600 |
| Reifenfinale | Onofriichuk (UKR) 30,700 | Höchste Note der vier Gerätefinale, aus einer D-Note von 14,100 |
| Keulenfinale | Nikolova (BUL) 30,150; Silber und Bronze gleichauf bei 30,050 | E-Note 8,350 zu 8,300 — die höhere D-Note von 13,500 verlor |
| Bandfinale | Varfolomeev (GER) 30,500; Bronze und Rang vier gleichauf bei 29,900 | E-Note 8,400 zu 8,300 — die höhere D-Note von 13,600 verlor |
| Gruppen-Mehrkampf | Spanien 57,450, Japan 56,700, Brasilien 55,500 | Brasilien gewann tags darauf beide Gerätefinale mit je 29,450 |
Worum wird in Frankfurt 2026 gekämpft?
Die 42. WM in der Rhythmischen Sportgymnastik fand vom 12. bis 16. August 2026 in der Festhalle Frankfurt statt. Rund 300 Gymnastinnen traten in Einzel- und Gruppenwettbewerben an. Beide unten beschriebenen Formatregeln griffen exakt: Achtzehn Gymnastinnen bestritten das Mehrkampffinale Einzel und je acht die Gerätefinale.
Im Programm der Einzel-Seniorinnen werden fünf Medaillensätze vergeben: der Mehrkampf sowie vier Gerätefinale — Reifen, Ball, Keulen und Band. Der Mehrkampf hat ein eigenes Finale: Die 18 besten Qualifikantinnen (höchstens zwei pro Land) turnen alle vier Geräte erneut, und die Summe dieser vier Noten entscheidet über die Platzierung.
Im Gruppenwettbewerb gibt es drei Medaillensätze: den Gruppen-Mehrkampf und zwei Gerätefinale. In der Saison 2026 lauten die Gruppen-Kombinationen 5 Bälle und in der Mischform 3 Reifen + 4 Keulen, mit fünf Gymnastinnen gleichzeitig auf der Fläche.
Im Standardformat der FIG erreichen nur die acht besten Qualifikantinnen jedes Gerätefinale (höchstens zwei pro Land), sodass eine starke Nation eine echte Medaillenkandidatin außen vor lassen muss. Jedes Finale ist eine neue Übung — Qualifikationsnoten werden nicht übertragen. Das unten beschriebene Wertungsprinzip gilt gleichermaßen im Reifenfinale wie im Gruppen-Mehrkampf.
Eine Übung automatisch auswerten.
D-Wert + E-Wert nach dem Code of Points — ohne Taschenrechner.
Wie wird eine einzelne Übung gewertet? (D + A + E)
Jede Übung bei der WM entsteht aus drei eigenständigen Noten, die addiert und anschließend um Strafen gekürzt werden: Endnote = D + A + E − Strafen. Das ist dasselbe Schema, das wir ausführlich in unserem Leitfaden zur Wertung in der Rhythmischen Sportgymnastik erklären.
Die Schwierigkeitsnote (D) hat keine Obergrenze. Sie verbindet Körperschwierigkeit — Sprünge, Gleichgewichte und Drehungen, die drei gewerteten Körpergruppen, mindestens eine je Gruppe pro Übung — mit Geräteschwierigkeit, also den Würfen, Fängen, Rollbewegungen und Abgaben, die jedes Gerät prägen. Die D-Jury besteht aus vier Kampfrichterinnen in zwei Paaren: Ein Paar wertet den Körper, das andere das Gerät. Jede gibt zuerst ihre eigene Zahl ab, ohne sich mit der Partnerin abzustimmen, dann einigt sich das Paar auf einen gemeinsamen Wert. Die End-D-Note ist die Summe aus gemeinsamer Körper- und gemeinsamer Gerätenote.
Die künstlerische Note (A) beginnt bei 10,0 und verliert durch Artistik-Abzüge in den Stufen 0,30, 0,60 und 1,00. Die vier A-Kampfrichterinnen achten auf Charakter und einen einheitlichen Bewegungsstil, Körper- und Gesichtsausdruck, dynamische Wechsel, Effekte, Verbindungen, Rhythmus und Raumnutzung — eine ungleiche Nutzung der Fläche, eine schwache Bindung an die Musik oder eine Übung, die ihre schwersten Elemente in eine Ecke drängt, kostet also echte Punkte. Die E-Jury ist ebenso stark besetzt; auf beiden Panels fallen der höchste und der niedrigste Abzug weg, die beiden übrigen werden gemittelt.
Die Ausführungsnote (E) startet ebenfalls bei 10,0 und wird für technische Fehler in den Stufen 0,10 (klein), 0,30 (mittel) und 0,50 oder mehr (groß) gekürzt: ein gebeugtes Knie, eine unterdrehte Pirouette, ein unvollständiger Spagat. Der Geräteverlust folgt einer Staffel statt einem festen Wert: 0,50 bei Aufnahme auf der Stelle, 0,70 nach ein bis zwei Schritten, 1,00 nach drei oder mehr, 1,00 sobald das Gerät die 13×13 m große Fläche verlässt, unabhängig von der Entfernung, und 1,00, wenn es bis zum Übungsende gar nicht mehr aufgenommen wird. Ein Sturz mit vollständigem Gleichgewichtsverlust kostet 0,70, das Überschreiten der Begrenzungslinie zusätzlich 0,30. Weil D, A und E getrennt sind, kann eine sehr schwere Übung dennoch gegen eine saubere verlieren.
| Component | Starts At | Rewards |
|---|---|---|
| Schwierigkeit (D) | 0 — keine Obergrenze | Körper- + Geräteschwierigkeit |
| Künstlerischer Wert (A) | 10,0 | Charakter, Ausdruck, Rhythmus, Raumnutzung (minus Fehler) |
| Ausführung (E) | 10,0 | Saubere Technik + Geräteführung (minus Fehler) |
Welche Handgeräte werden bei der WM 2026 geturnt?
Die Rhythmische Sportgymnastik ist durch ihre fünf Handgeräte definiert, doch das Seniorinnen-Programm der WM nutzt nicht alle fünf gleichzeitig. In Frankfurt turnen die Einzel-Seniorinnen mit Reifen, Ball, Keulen und Band — das Seil gehört nicht mehr zum Einzelprogramm der Seniorinnen und kommt heute vor allem im Juniorinnenbereich vor.
Jedes Gerät belohnt eine andere Spezialität. Der Reifen wird für Rollen, Körperdurchgänge durch den Reifen und hohe Würfe mit Drehung bewertet. Der Ball ist das flüssigste Gerät — er muss auf offener Hand liegen, darf nie gegriffen werden und wird für Rollen am Körper, Abpraller und Spiralen gewertet.
Die Keulen werden paarweise geführt und verlangen beidhändige Koordination: Mühlkreise, asymmetrische Würfe, bei denen jede Keule eine andere Bahn nimmt, und der Fang der einen Keule, während die andere in der Luft ist. Das Band — ein sechs Meter langer Streifen an einem 50 bis 60 cm langen Stab — muss ständig in Bewegung bleiben; jeder Knoten oder jede Verwicklung ist ein sofortiger Abzug.
Die Gruppenwettbewerbe nutzen gemeinsame Geräte. 2026 lauten die beiden Gruppenvarianten 5 Bälle (alle fünf Gymnastinnen am selben Gerät) und 3 Reifen + 4 Keulen (Mischform). Die Gruppenwertung ergänzt ein entscheidendes Element: die Abgaben — zwischen den Gymnastinnen geworfene Geräte — und die Synchronität fünf sich wie ein Körper bewegender Gymnastinnen, die die E-Kampfrichterinnen besonders genau prüfen.
| Event | Apparatus | Note |
|---|---|---|
| Einzel-Seniorinnen | Reifen · Ball · Keulen · Band | Seil nicht im Einzelprogramm der Seniorinnen |
| Gruppe | 5 Bälle · 3 Reifen + 4 Keulen | Abgaben und Synchronität werden gewertet |
Was änderte sich im Code de Pointage 2025-2028?
Frankfurt 2026 wird nach dem FIG Code de Pointage 2025-2028 geturnt — dem Regelwerk des laufenden olympischen Zyklus in Richtung Los Angeles 2028. Die zentrale Änderung ist eine bewusste Verschiebung weg von reiner Schwierigkeit und zurück zum künstlerischen Wert.
Der Code senkte die Höchstzahl der in einer Übung gewerteten Schwierigkeiten. Statt so viele hochwertige Elemente wie körperlich möglich zu packen, haben die Gymnastinnen nun weniger Schwierigkeitsplätze — was Zeit und Raum für Übergänge, Choreografie und Musikbindung schafft.
Einige Körperschwierigkeiten wurden gestrichen oder zusammengelegt, was wiederholtes „Element-Farming“ bremst und Vielfalt über die drei gewerteten Körpergruppen belohnt: Sprünge, Gleichgewichte und Drehungen. Die von der FIG genannte Absicht: Eine Übung soll weniger ein Schwierigkeits-Sprint und mehr eine vollständige Darbietung sein — und das Verletzungsrisiko durch Überladung mit extremen Elementen senken.
Entscheidend ist, dass der künstlerische Wert (A) eine eigene, unabhängige Komponente mit bis zu 10,0 bleibt, wie seit dem Zyklus 2022-2024. Ihr Innenleben änderte sich jedoch: Es gibt keine Teilung mehr in eine Kompositionshälfte und eine Hälfte für künstlerische Meisterschaft, jeder Artistik-Fehler geht nun von einer einzigen Basis von 10,00 ab, in den Stufen 0,30, 0,60 und 1,00. Genau das unterscheidet die Rhythmische Sportgymnastik am stärksten vom Gerätturnen, wo die Kunst nur in den Ausführungsabzügen steckt. In Frankfurt werden die Medaillenabstände ebenso von Musikalität und sauberen Linien entschieden wie davon, wer die höchste D-Note aufbaute.
Wie fallen die Medaillen — Mehrkampf oder Gerätefinale?
In Frankfurt gewinnt man Medaillen auf zwei verschiedene Arten, und beide nutzen dieselben Noten unterschiedlich.
Eine Medaille im Gerätefinale entsteht aus einer einzigen Übung. Die acht Finalistinnen turnen je einmal; die höchste Summe aus D + A + E − Strafen gewinnt. Weil es eine Übung ist, kann eine einzelne fallengelassene Keule oder ein Schritt über die Begrenzung das Podium kippen — es gibt keine zweite Note, die es ausgleicht.
Eine Mehrkampf-Medaille ist eine kumulierte Summe. Bei einer Einzel-Seniorin ist der Mehrkampf die Summe ihrer vier Übungen (Reifen, Ball, Keulen, Band) im Mehrkampffinale, das die 18 besten Qualifikantinnen erreichen; bei einer Gruppe die Summe der beiden Gruppenübungen. Hier zählt vor allem Konstanz — Mehrkampfsiegerin wird selten die Gymnastin mit der einen besten Übung, sondern jene, die über alle hinweg einen Patzer vermeidet.
Gleichstände laufen eine feste Staffel entlang: Die höhere E-Note gewinnt, dann die höhere A-Note, dann die höhere D-Note, im Mehrkampf als Summe über vier Geräte, im Gerätefinale aus der einen Übung. Stimmen auch diese drei überein, bleibt der Gleichstand bestehen und der Platz wird geteilt. Jeder Wert auf der Anzeigetafel ist eine live berechnete D-+-A-+-E-Rechnung — genau die Art mehrpaneliger Wertung, die Plattformen wie JudgeMate in Echtzeit berechnen. Bei der WM 2026 in Frankfurt wurde diese Staffel an einem Finaltag dreimal gebraucht, und weiter als bis zur zweiten Stufe musste sie nie laufen.
Rechenbeispiel: Wie eine Medaille im Ballfinale entschieden wird
So kann ein Gerätefinale eher an der Ausführung als an der Schwierigkeit kippen — ein realistisches Ballfinale-Szenario bei der WM.
Gymnastin A (saubere Übung):
- Schwierigkeit (D): 13,100
- Künstlerischer Wert (A): 10,0 − 0,9 Fehler = 9,100
- Ausführung (E): 10,0 − 1,1 Fehler = 8,900
- Strafen: 0,000
Endnote = 13,100 + 9,100 + 8,900 − 0,000 = 31,100
Gymnastin B (höhere Schwierigkeit, aber Ballverlust):
- Schwierigkeit (D): 13,400
- Künstlerischer Wert (A): 10,0 − 1,0 Fehler = 9,000
- Ausführung (E): 10,0 − 1,1 normale Fehler − 0,7 für einen nach zwei Schritten aufgenommenen Ball = 8,200
- Strafen: 0,000
Endnote = 13,400 + 9,000 + 8,200 − 0,000 = 30,600
Ergebnis: Gymnastin A gewinnt um 0,500, obwohl sie mit einer um 0,300 niedrigeren D-Note startete. Ohne den Verlust läge die Ausführung von Gymnastin B bei 8,900 und damit ihre Endnote bei 31,300 — genug für Gold. Der Abzug von 0,7 für den Geräteverlust verwandelte einen prognostizierten Vorsprung von 0,2 in einen Rückstand von 0,5. Wäre der Ball stattdessen aus der Fläche gerollt, hätte der Abzug 1,00 betragen und der Abstand wäre noch größer.
(Hinweis: Spitzennoten im Einzel an einem Gerät liegen auf WM-Niveau meist zwischen 28,0 und 32,0. Die vier Gerätefinale in Frankfurt 2026 wurden mit Noten zwischen 30,150 und 30,700 gewonnen, und die höchste Einzelnote der Medaillenrunden war Varfolomeevs 31,500 an den Keulen im Mehrkampffinale. Die genauen D-Werte hängen von den Elementen ab, die jede Gymnastin nach dem Code de Pointage 2025-2028 anmeldet.)
D-Wert und E-Wert von Hand addieren? Überlass es dem System.
Schwierigkeit (D) und Ausführung (E) werden automatisch nach dem Code of Points summiert. Kampfrichter geben Noten ein, JudgeMate berechnet das Endergebnis.
Häufige Fragen
Primärquellen
- FIG Code de Pointage — Rhythmische Sportgymnastik 2025-2028 — FIG
- WM 2026 in der Rhythmischen Sportgymnastik — offizielle Veranstaltungsseite (Frankfurt26) — Deutscher Turner-Bund / FIG
- FIG — Veranstaltungsdetails, Frankfurt am Main (GER), WM Rhythmische Sportgymnastik 2026 — FIG
- 42. WM Rhythmische Sportgymnastik — Mehrkampffinale Einzel, offizielles Protokoll — FIG / USA Gymnastics
- 42. WM Rhythmische Sportgymnastik — Gerätefinale Einzel, offizielles Protokoll — FIG / USA Gymnastics
- 42. WM Rhythmische Sportgymnastik — Gerätefinale Gruppen, offizielles Protokoll — FIG / USA Gymnastics
- Spanien gewinnt den Gruppen-Mehrkampf und einen LA28-Quotenplatz in Frankfurt — Olympics.com
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