Padel pfeifen: der Leitfaden
Der Aufschlag von unten, Spiel an Wänden und Zaun, der Golden Point, Linienentscheidungen und der FIP-Weg
Im Padel steht ein Stuhlschiedsrichter im Mittelpunkt, der das Match von einem erhöhten Stuhl neben dem Netz leitet; Linienrichter kommen nur bei Profiturnieren dazu. Der Schiedsrichter ruft den Spielstand nach jedem Punkt, setzt den Aufschlag von unten durch (auf oder unter Hüfthöhe getroffen, nach einem Aufsprung, hinter der Aufschlaglinie, diagonal), entscheidet über das Spiel an Wänden und Zaun und pfeift "not up" (Doppelaufsprung), Wiederholungen und Fehler. Ein Spiel entscheidet ein Golden Point bei 40–40; ein Satz geht über 6 Spiele, bei 6–6 folgt ein Tie-Break. Matches gehen über zwei Gewinnsätze, geregelt durch die FIP Rules of Padel.
Die Rolle des Stuhlschiedsrichters im Padel
Bei sanktionierten Turnieren und Topspielen leitet ein Stuhlschiedsrichter jedes Match von einem erhöhten Stuhl neben dem Netz. Linienrichter kommen nur bei Profiturnieren dazu; auf Club- und Regionalebene arbeitet der Schiedsrichter meist allein. Seine Aufgaben:
Vor dem Spiel:
- prüfen, ob Platz, Glaswände, Metallzaun, Netz und Bälle den Vorgaben entsprechen (Netzhöhe 88 cm in der Mitte, 92 cm an den Pfosten; Platz 20 m × 10 m, umschlossen von Glas und Gitter)
- die Auslosung mit den Paaren durchführen, um Aufschlagrecht und Seitenwahl zu klären
- Spieleridentität bestätigen und das Aufwärmen beaufsichtigen
Während des Spiels:
- den Spielstand ansagen nach jedem Punkt: zuerst der Stand des Aufschlägers, dann des Annehmers, dann Spiele und Sätze
- den Aufschlag beobachten: von unten, Ball auf oder unter Hüfthöhe nach einem Aufsprung hinter der Aufschlaglinie getroffen, mindestens ein Fuß am Boden hinter der Linie, diagonal in das richtige Aufschlagfeld gespielt
- über Wand- und Zaunspiel entscheiden: ob der Ball zuerst am Boden aufsprang, bevor er eine Wand berührte, und ob ein Schlag die Wand oder den Zaun des Gegners direkt (ohne Aufsprung) traf
- "not up" pfeifen — der Ball springt zweimal am Boden auf, bevor er zurückgespielt wird — sowie Bälle außerhalb des Platzes
- Wiederholungen (Lets) ansagen: ein Aufschlag, der das Netz streift und im richtigen Feld landet, oder jede Störung, die den Punkt unterbricht
- das Format verwalten: Seitenwechsel, Zeit zwischen den Punkten und beim Wechsel sowie die Länge des Aufwärmens, alles nach den FIP-Regeln
- den Verhaltenskodex anwenden: Verwarnungen und Punktstrafen bei unsportlichem Verhalten, Ballmissbrauch, hörbaren Entgleisungen oder Coaching, wo es nicht erlaubt ist
- Streit klären: bei Fragen jenseits der Linienentscheidung ist die Entscheidung des Schiedsrichters endgültig
Nach dem Spiel:
- Endstand verkünden
- das Spielprotokoll unterschreiben und einreichen
- Fehlverhalten oder Materialprobleme melden
| Role | Position | Primary |
|---|---|---|
| Stuhlschiedsrichter | Erhöhter Stuhl neben dem Netz | Spielstandansage, Aufschlaglegalität, Wand- und Zaunentscheidungen, Fehler und Lets, Spielleitung |
| Linienrichter (wenn eingesetzt) | Entlang der Aufschlag- und Seitenlinien | In/Aus-Entscheidungen an den zugewiesenen Linien, vor allem beim Aufschlag |
| Turnierschiedsrichter (wenn eingesetzt) | Abseits des Platzes, überwacht das ganze Turnier | Klärt Regelstreitigkeiten und Einsprüche, unterstützt die Stuhlschiedsrichter |
Aufschlagregeln: worauf der Schiedsrichter achtet
Der Aufschlag ist die am stärksten geregelte Aktion im Padel, und der Schiedsrichter prüft bei jedem Aufschlag mehrere Dinge:
Der Aufschlag von unten:
- Zuerst aufspringen lassen: Der Aufschläger muss den Ball einmal hinter der Aufschlaglinie am Boden aufspringen lassen, bevor er ihn schlägt. Der Ball darf nicht aus der Luft geschlagen werden.
- Auf oder unter Hüfthöhe: Der Treffpunkt muss auf oder unter Hüfthöhe liegen (auf Höhe der untersten Rippe). Ein Aufschlag über der Hüfte ist ein Fehler.
- Füße hinter der Linie: Im Treffpunkt müssen beide Füße hinter der Aufschlaglinie stehen, zwischen der Mittel-Aufschlaglinie und der Seitenwand. Mindestens ein Fuß muss am Boden bleiben, und der Aufschläger darf die Aufschlaglinie nicht berühren oder betreten, bevor der Ball geschlagen ist.
- Diagonal und ins Feld: Der Aufschlag muss diagonal über das Netz gehen und im diagonal gegenüberliegenden Aufschlagfeld aufspringen.
Die Wand nach dem Aufschlag: Nach dem Aufsprung im richtigen Aufschlagfeld darf der Ball die seitliche Glaswand berühren, und der Aufschlag ist weiterhin gültig. Berührt der Ball nach seinem Aufsprung aber den Metallzaun (Drahtgitter), ist der Aufschlag ein Fehler. Das ist ein padel-typischer Punkt, den der Schiedsrichter genau beobachtet.
Zwei Aufschläge und das Let: Der Aufschläger hat zwei Versuche. Streift der Aufschlag das Netz und landet trotzdem im richtigen Feld, ist es ein Let und wird wiederholt, ohne Begrenzung aufeinanderfolgender Lets. Streift er das Netz und berührt dann vor dem Aufsprung den Zaun, oder landet er außerhalb des Feldes, ist es ein Fehler. Zwei Fehler in Folge sind ein Doppelfehler, und der Punkt geht an das annehmende Paar.
Häufige Aufschlagfehler, die der Schiedsrichter pfeift:
- Ball über der Hüfte getroffen
- Ball aus der Luft geschlagen, ohne vorher am Boden aufzuspringen
- ein Fuß berührt oder überschreitet die Aufschlaglinie im Treffpunkt, oder Stand außerhalb des richtigen Bereichs
- Aufschlag landet außerhalb des richtigen Aufschlagfelds
- aufgeschlagener Ball berührt nach seinem Aufsprung den Metallzaun
- Aufschlag von der falschen Seite für den Spielstand (Einstand- oder Vorteilfeld)
Kostenlose Live-Anzeigetafel.
Spielstand und Zeit auf der Großleinwand, gesteuert vom Handy.
Spiel an Wänden und Zaun: was der Schiedsrichter beurteilt
Die umschließenden Wände machen Padel zu Padel, und sie zu beurteilen, ist die markanteste Aufgabe des Schiedsrichters. So funktioniert es:
Der Aufsprung am Boden kommt zuerst: Ein Ball muss einmal am Boden aufspringen, bevor er von einer Wand gespielt werden darf. Ein Spieler darf den Ball von seiner eigenen Rückglaswand oder Seitenglaswand abprallen lassen und dann über das Netz zurückspielen — aber erst nach diesem ersten Aufsprung am Boden. Ein Ball, der von der Wand genommen wird, bevor er am Boden aufsprang, ist kein gültiger Rückschlag.
Deine eigenen Wände sind im Spiel: Nachdem der Ball auf deiner Seite aufgesprungen ist, darfst du ihn von einer oder mehreren deiner eigenen Wände (Rückglas, Seitenglas) spielen und über das Netz zurückschicken. Die Wände zu nutzen, um den Punkt am Leben zu halten, ist normales, legales Padel.
Die Wände des Gegners direkt getroffen kosten den Punkt: Wenn du den Ball schlägst, er über das Netz fliegt und die Wand oder den Zaun des Gegners direkt trifft — bevor er auf dessen Boden aufspringt — verlierst du den Punkt. Der Ball muss zuerst auf dem Boden des Gegners aufspringen; erst dann darf er weiter zu dessen Wänden fliegen, wo dieser ihn zurückspielen darf.
Der Metallzaun: Die seitlichen und hinteren Glaswände sind auf deiner eigenen Seite voll im Spiel. Der Metallzaun (Drahtgitter) ist stärker eingeschränkt: Auf deiner eigenen Seite darfst du einen Ball erst vom Zaun spielen, nachdem er am Boden aufgesprungen ist, und die Regeln zur Nutzung des Zauns variieren je nach Wettbewerb. Den Ball direkt auf den Zaun des Gegners zu spielen, ist ein verlorener Punkt, genau wie beim Glas.
Was kein Wandpunkt ist:
- Der Ball springt am Boden auf und trifft dann deine eigene Wand — normales Spiel, weiter im Spiel.
- Ein defensiver Lob, den ein Spieler nach dem Aufsprung von seiner eigenen Rückglaswand nimmt — erlaubt.
- Ein Ball, der auf dem Boden des Gegners aufspringt und dann von dessen Rückglaswand abprallt — der Gegner darf ihn weiterhin zurückspielen.
Stellungsspiel des Schiedsrichters bei Wandentscheidungen: Der Schiedsrichter braucht freie Sicht sowohl auf den Boden als auch auf die Wände, um zu beurteilen, ob der Aufsprung zuerst kam und ob ein Schlag eine Wand direkt traf. Vom erhöhten Stuhl neben dem Netz hat der Stuhlschiedsrichter den besten Winkel; allein auf Clubebene muss er die Reihenfolge wachsam verfolgen — erst der Aufsprung, dann die Wand.
Linienentscheidungen und Aufsprünge: in, aus und von der Wand
Linienentscheidungen im Padel funktionieren anders als im Tennis, weil die Wände, nicht die aufgemalten Linien, den größten Teil der Platzgrenze bilden:
Welche Linien wirklich zählen: Während eines Ballwechsels gibt es keine Seiten- oder Grundlinien im tennistypischen Sinn — Glas und Gitter umschließen den Platz, ein Ball wird also danach beurteilt, ob er im umschlossenen Platz (Käfig) bleibt. Es zählen die Aufschlaglinien und die Mittel-Aufschlaglinie, die die Aufschlagfelder definieren. Die meisten Linienentscheidungen betreffen daher den Aufschlag.
In oder aus beim Aufschlag: Ein aufgeschlagener Ball ist in, wenn er im richtigen Aufschlagfeld landet; ein Ball, der irgendeinen Teil der Linie berührt, zählt als in. Landet er jenseits der Aufschlaglinie oder im falschen Feld, ist er aus und ein Aufschlagfehler.
"Not up" und der Doppelaufsprung: Der Schiedsrichter entscheidet auch, ob ein Ball zweimal am Boden aufgesprungen ist, bevor er zurückgespielt wurde — genannt "not up" —, was den Punkt kostet. Dazu zählt auch ein Ball, der aufspringt, zur Wand verfolgt wird und ein zweites Mal am Boden aufspringt, bevor der Spieler ihn erreicht.
Gepfiffene Matches: Mit einem Stuhlschiedsrichter trifft dieser die Entscheidungen, sofern keine Linienrichter an die Aufschlag- und Seitenlinien eingeteilt sind. Seine Entscheidung ist endgültig und darf einen klar irrenden Linienrichter überschreiben, doch Überschreiben bleibt selten.
Clubspiel und Selbstschiedsrichten: Ohne Schiedsrichter entscheiden die Paare ihre eigene Seite. Wie in den meisten Rückschlagsportarten geht der Zweifel zugunsten des Gegners: Bist du nicht sicher, dass ein Ball aus war, spielst du ihn als in. Weil ein Padel-Punkt einen Aufsprung, eine Wand und einen schnellen Schlagabtausch auf kleinem Platz umfassen kann, halten ehrliche, schnelle Entscheidungen das Spiel im Fluss.
Außerhalb des Platzes: Ein Ball ist aus, wenn er den Käfig verlässt — über den Zaun oder das umgebende Glas — oder außerhalb des Platzes landet. Ein Schlag, der aus dem Platz fliegt oder die Struktur außerhalb des Spielbereichs direkt trifft, ist ein verlorener Punkt für den Schläger.
Vollständige Liste der Fehler und verlorenen Punkte im Padel
Ein Fehler oder ein Fehlgriff beendet den Ballwechsel sofort, und der Punkt geht an das andere Paar. Hier die vollständige Liste:
Aufschlagfehler:
- Ball über der Hüfte getroffen
- Ball aus der Luft geschlagen, ohne vorher am Boden aufzuspringen
- ein Fuß auf oder über der Aufschlaglinie im Treffpunkt, oder Stand außerhalb des richtigen Bereichs
- Aufschlag geht nicht über das Netz
- Aufschlag landet außerhalb des richtigen Aufschlagfelds
- aufgeschlagener Ball berührt nach seinem Aufsprung den Metallzaun
- Aufschlag von der falschen Seite oder außer der Reihe
- zwei Aufschlagfehler in Folge (Doppelfehler) — Punkt für die Annehmenden
Verlorene Punkte im Spiel:
- Der Ball springt auf deiner Seite zweimal auf, bevor du ihn zurückspielst ("not up").
- Du bringst den Ball nicht über das Netz zurück.
- Du schlägst den Ball ins Netz.
- Dein Schlag trifft die Wand oder den Zaun des Gegners direkt, bevor er auf dessen Boden aufspringt.
- Dein Schlag fliegt aus dem Platz oder trifft die Struktur außerhalb des Spielbereichs.
- Du spielst den Ball von einer Wand, bevor er am Boden aufgesprungen ist.
- Der Ball berührt dich, deinen Partner oder irgendetwas, das du trägst oder bei dir hast.
- Du oder dein Schläger berühren das Netz, den Pfosten oder den Platz der Gegner, während der Ball im Spiel ist.
- Du schlägst den Ball zweimal (Doppelschlag) oder trägst ihn auf der Bespannung.
- Du greifst über das Netz, um einen Ball zu spielen, außer wo die Regeln das Verfolgen eines zurückgesprungenen Balls erlauben.
Verhalten — Regelverstöße:
- Ablenkung oder Behinderung der Gegner während des Spiels
- unsportliches Verhalten, hörbare Entgleisungen oder Ball- und Schlägermissbrauch
- Coaching, wo der Wettbewerb es nicht erlaubt
- Der Schiedsrichter wendet eine abgestufte Skala an: Verwarnung, dann Punktstrafe, dann Spielstrafe, bis zur Disqualifikation bei schweren oder wiederholten Verstößen.
Lets und Wiederholungen (keine Fehler):
- Ein Aufschlag, der das Netz streift und im richtigen Feld landet, ist ein Let und wird wiederholt.
- Ein wegen eines geplatzten Balls, äußerer Störung oder eines Sicherheitsproblems unterbrochener Punkt wird wiederholt.
- Ein Ball von einem anderen Platz oder ein Gegenstand, der auf den Platz gerät, ist ein Let, wenn er den Punkt unterbricht.
Spielstandansage: Punkte, Golden Point und Sätze
Der Schiedsrichter sagt den Spielstand nach jedem Punkt an, und das Format hat bei Einstand eine padel-typische Wendung. Hier die Reihenfolge:
Punkte innerhalb eines Spiels: Die Punkte laufen 0 (love), 15, 30, 40, Spiel, wobei zuerst der Stand des Aufschlägers gerufen wird. Bei 40–40 erreicht das Spiel den Einstand (deuce).
Golden Point: Nach den FIP- und Premier-Padel-Regeln entscheidet den Einstand ein einziger Golden Point: Der nächste Punkt gewinnt das Spiel. Im Doppel wählt das annehmende Paar, welche Seite — Einstandfeld oder Vorteilfeld — den Golden Point annimmt. Manche Wettbewerbe nutzen weiterhin die klassische Vorteilzählung, daher bestätigt der Schiedsrichter vor dem Match, welche gilt.
Spiele und Sätze: Einen Satz gewinnt das Paar, das zuerst 6 Spiele mit zwei Vorsprung erreicht. Bei 6–6 wird ein Tie-Break bis 7 Punkte, mit zwei Vorsprung, gespielt. Ein Match geht über zwei Gewinnsätze.
Seitenwechsel: Die Paare wechseln die Seiten nach dem ersten Spiel und dann nach jeweils zwei Spielen (bei ungerader Spielsumme) sowie während des Tie-Breaks nach den Regeln. Der Schiedsrichter ruft bei jedem Wechsel den Spiele- und Satzstand.
Ablauf der Ansage:
- Der Schiedsrichter wartet, bis beide Paare bereit sind.
- Er ruft den Punktstand klar — zuerst der Stand des Aufschlägers — dann Spiele und Sätze beim Seitenwechsel.
- Bei einem Golden Point sagt er ihn deutlich an ("Golden Point"), damit beide Paare wissen, dass das Spiel auf der Kippe steht.
- Streit um den angesagten Spielstand muss vor dem nächsten Aufschlag angesprochen werden; der Schiedsrichter klärt ihn per Blick ins Protokoll.
Den Live-Spielstand mit JudgeMate führen: Ein Schiedsrichter oder Anschreiber kann die Live-Anzeige vom Handy aus führen. JudgeMate ist eine kostenlose Echtzeit-Anzeige für ein einzelnes Match: Sie verfolgt Punkte, Spiele, Sätze, Golden Point und Tie-Break genau so, wie der Bediener sie eingibt, und zeigt sie den Zuschauern live. Sie trifft keine Schiedsrichterentscheidungen, entscheidet keine Linien und ersetzt den Schiedsrichter nicht — der Stand auf dem Bildschirm ist der Stand, den du eintippst. Siehe Padel bei JudgeMate, die kostenlose Live-Anzeige sowie die verwandten Leitfäden wie Padel gewertet wird und der Leitfaden zur Padel-Live-Anzeige.
So wirst du Padel-Schiedsrichter
Die International Padel Federation (FIP) veröffentlicht die Rules of Padel und verantwortet das internationale Schiedsrichterwesen; die nationalen Verbände führen die Schiedsrichterkurse durch und lizenzieren die Offiziellen im jeweiligen Land. Der Weg sieht meist so aus:
Start auf Club- und Regionalebene:
- Wende dich an deinen nationalen Padel-Verband und melde dich für seinen Schiedsrichterkurs an.
- Studiere die Rules of Padel — Aufschlag, Wand- und Zaunspiel, Zählweise und Verhaltenskodex.
- Bestehe eine schriftliche Prüfung zu den Regeln.
- Lege eine Praxisprüfung ab, indem du Club- und Regionalspiele unter Beobachtung pfeifst oder anschreibst.
Nationale Ebene:
- Mit Erfahrung steigst du zum nationalen Schiedsrichter auf und leitest höherklassige Turniere im eigenen Land.
- Vertiefte Schulung zu Spielleitung, schwierigen Wand- und Zaunentscheidungen und Umgang mit Spielern.
- Viele Verbände stufen ihre Offiziellen in Ebenen ein, wobei die genauen Bezeichnungen und Anforderungen je nach Land variieren.
Internationale Ebene:
- Erfahrene nationale Schiedsrichter können die internationale FIP-Lizenz anstreben und Premier-Padel-Events sowie FIP-Weltmeisterschaften leiten.
- Diese Offiziellen betreuen die Matches mit dem höchsten Druck, oft mit einem vollen Team an Linienrichtern.
So fängst du an: Spaniens Federación Española de Pádel (FEP) betreibt eines der am längsten etablierten Schiedsrichterprogramme, was die Wurzeln des Padels widerspiegelt, und andere Verbände bauen ihre auf, während der Sport wächst. Der schnellste Einstieg ist praktisch: Biete an, bei den Turnieren deines Clubs anzuschreiben, lerne die Entscheidungen in echten Matches und belege den Kurs deines Verbands, wenn du bereit bist.
Kostenlose Live-Anzeigetafel — steuere sie vom Handy.
Zeige Spielstand und Zeit auf der Großleinwand. Steuere alles vom Handy und teile den Link mit den Fans. Ohne Anmeldung, ohne Installation.
Häufige Fragen
Primärquellen
- FIP Rules of Padel — International Padel Federation (FIP)
- Premier Padel — Rules and Regulations — Premier Padel
- Federación Española de Pádel — Schiedsrichterwesen — FEP
Verwandte Leitfäden
Bereit, deinen Wettkampf zu leiten?
Erstelle einen kostenlosen Wettkampf und lass die Wertung sich selbst erledigen.