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Wertungs-Leitfaden

Skateboard-Wettkampfregeln für Athleten

Was World Skate vom Check-in bis zur letzten Wertung verlangt - und was du danach noch anfechten kannst

Zuletzt aktualisiert: 30. September 2026
Schnelle Antwort

Für Street- und Park-Starter gelten die Street & Park Competition Rules von World Skate in der Fassung von April 2025. Es gibt fünf Formate: Park über zwei bis vier Runs von 30 bis 50 Sekunden, Street entweder als reines Run-Format oder als 2/3/2, 3/3/2 oder 2/5/3. Helmpflicht gilt für jeden Park-Athleten unabhängig vom Alter und für jeden Street-Athleten unter 18 Jahren. Und sobald der Head Judge die Wertungen freigegeben und veröffentlicht hat, sind sie endgültig - ein Einspruch ist ausgeschlossen, möglich bleibt nur eine schriftliche Klärungsanfrage.

Vor dem Wettkampf: Meldung, Check-in und Training

Der Start bei einem World-Skate-Event in Street oder Park läuft über einen von vier Meldestatus, und der Athlet sucht ihn sich nicht aus. Country-Quota-Plätze meldet der nationale Verband. Extra-Quota-Plätze werden den Verbänden nach Ranking oder Leistung zugeteilt. Pre-Seeded sind Athleten, die während des Meldefensters bestätigt werden - die endgültige Liste erscheint zusammen mit den Trainingsgruppen. Wild Cards liegen im Ermessen von World Skate.

Ob du überhaupt startest, entscheidet der Check-in. Für den Check-in im Akkreditierungsbüro ist ein gültiger Reisepass erforderlich. Wer den Wettkampf-Check-in nicht abschließt, wird als DNS geführt: am Ende der Runde platziert, ohne Ranglistenpunkte.

Das Training vor dem Wettkampf hat ein festgeschriebenes Minimum. Verlangt sind mindestens 120 Minuten insgesamt, in Einheiten von nicht weniger als 45 Minuten. Das Field of Play betreten ausschließlich gemeldete Athleten.

In Park fährt jeder einzeln - nicht in Gruppen und nicht synchron. Wer sich nicht daran hält, bekommt zuerst eine mündliche Verwarnung, dann gekürzte Trainingszeit, im Wiederholungsfall die Disqualifikation.

Das Wettkampf-Warm-up ist enger gefasst als das Training. Auf den Parcours dürfen nur die Athleten des unmittelbar folgenden Heats, und in Park darf niemand den Parcours länger belegen als ein vollständiger Wettkampf-Run dauert.

Auch die Startreihenfolge wird nicht gelost. Die Qualifikation wird umgekehrt zum Referenzranking gesetzt, jede weitere Runde - Viertelfinale, Halbfinale, Finale - umgekehrt zum Ergebnis der Vorrunde. Der Führende startet zuletzt.

Wie viele Runs du am Ende fährst und wie lang sie sind, legt der Veranstalter fest und teilt es mit den Meldeinformationen mit. Die gesamte Bandbreite der Formate steht in Wettkampfformate im Skateboarding.

Während des Runs: Uhr, Hupe und Re-Runs

Für den Start hast du fünf Sekunden ab dem Signal des Course Managers. Das Signal startet die Uhr aber noch nicht: Der Zeitnehmer löst sie aus, sobald du beide Füße auf das Board stellst.

In Street läuft die Uhr durch. Der Zeitnehmer stoppt sie unter keinen Umständen - außer der Athlet bricht seine Performance selbst ab. Ein Sturz kostet dich exakt die Sekunden, die du zum Aufstehen und Wiedereinfahren brauchst.

In Park kann genau das Gegenteil gelten. Wird eine Park-Runde im Format time-until-the-fall gefahren, stoppt die Uhr mit dem Sturz und die Performance gilt als beendet. Derselbe Sturz, der in Street vier Sekunden kostet, beendet in Park den gesamten Run.

Über die Gültigkeit eines Tricks entscheidet sein Beginn, nicht sein Ende. Auf dem Flat musst du Tail oder Nose vor dem Hupsignal poppen; an einer Transition müssen alle vier Rollen vor der Hupe auf der geneigten Fläche sein.

Ein Trick, der als fristgerecht gilt, zählt zur Performance und wird gewertet - unabhängig davon, ob du ihn landest oder bailst. Die Hupe löscht keinen misslungenen letzten Versuch.

Einen Re-Run gibt es, aber nur aus drei Gründen. Die Bedingungen auf dem Field of Play haben sich während deiner Performance dramatisch und unerwartet verändert; technische Gegebenheiten auf oder am Parcours haben eine vollständige Performance verhindert; oder Dritte haben in deine Performance eingegriffen.

Das Verfahren wiegt dabei so schwer wie der Grund: Brich während der Störung ab, hebe die Hand, gehe zum Course Manager und schildere den Vorfall. Entschieden wird vom Head Judge, der den Re-Run sofort gewähren oder die Entscheidung vertagen kann.

Regelverstöße werden getrennt vom Skaten abgerechnet. Eine Disqualifikation aufgrund der Olympischen Charta, des Welt-Anti-Doping-Codes, des World Skate Code of Conduct oder des Ethikkodex wird mit der Kennzeichnung DQB geführt - am Ende der Runde, ohne Ranglistenpunkte.

Live-Ergebnisse
1
OM
Olek Mazur
Bester Run · 2 Runs
8.7
2
FD
Filip Dąbek
Bester Run · 2 Runs
8.3
3
NL
Nikodem Lis
Bester Run · 2 Runs
7.9
Skateboard · live

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So entsteht deine Wertung - und so wird Punktgleichheit aufgelöst

International werten fünf Judges plus ein Head Judge, national vier Judges plus ein Head Judge. Der Unterschied ist kein Formalismus: International wertet der Head Judge nicht mit, national wertet er mit und wirkt am Tie-Break mit.

Jeder Run und jeder Trick wird auf 0,00 bis 100,00 gewertet. Höchste und niedrigste Wertung fallen weg, die verbleibenden drei werden auf zwei Nachkommastellen gemittelt. Ein „300-Punkte-Ergebnis“ in Street ist damit die Summe aus drei getrimmten Mittelwerten, nicht aus dreißig Einzelwertungen.

FormatRunsEinzeltricksWas zähltMaximum
Park2-4, à 30-50 s-bester Run100,00
Street, Run-Format2-3, à 45-60 s-bester Run100,00
Street 2/3/223bester Run + bester Trick200,00
Street 3/3/233bester Run + bester Trick200,00
Street 2/5/325bester Run + zwei beste Tricks300,00

Die Notation liest sich als Runs / Einzeltrick-Versuche / Anzahl der gewerteten Ergebnisse. Die dritte Ziffer ist keine Trickzahl, sondern die Zahl der Wertungen - je maximal 100,00 -, die am Ende addiert werden.

Rechenbeispiel, Format 2/5/3. Dein besserer Run bekommt 82,11, 79,44, 80,67, 84,00 und 78,25. 84,00 und 78,25 fallen weg, gemittelt werden die mittleren drei: (82,11 + 79,44 + 80,67) / 3 = 80,74. Deine beiden zählenden Tricks ergeben getrimmt 88,50 und 82,10. Endstand: 80,74 + 88,50 + 82,10 = 251,34 bei einem Maximum von 300,00.

Dahinter steckt eine klare Anreizlogik. In 2/5/3 zählen nur drei von sieben Performances; sind zwei Tricks erst einmal gesichert, kostet ein Fehlversuch fast nichts. Deshalb eskaliert die Trickphase und die Run-Phase nicht.

Punktgleichheit wird über die Teilwertungen aufgelöst, nie über einen zusätzlichen Run. In Park entscheidet der zweitbeste Run; sind auch diese gleich, stimmt die Jury ab, eine Stimme pro Judge, und der Head Judge protokolliert das Ergebnis.

In den kombinierten Street-Formaten entscheidet zuerst der beste Run, dann der beste Einzeltrick, und erst danach stimmen die Judges elektronisch ab. Bei Mehrfachgleichstand wird erneut über Platz zwei abgestimmt und so weiter.

Welche Kriterien hinter jeder Wertung stehen - Schwierigkeit, Ausführung, Vielfalt, Parcoursnutzung, Flow, Konstanz und Wiederholung -, steht in wie Skateboarding bewertet wird, die Panel-Mechanik im Guide für Skateboard-Judges.

First Wall Rebate, Golden Run und TNS: die drei Regeln, die deine Taktik ändern

Drei Mechanismen im World-Skate-Reglement verändern spürbar, wie ein Contest für den Athleten verläuft. Keiner greift automatisch, jeder ist entweder optional oder an ein einziges Format gebunden, und alle gehören ins Event-Bulletin statt in eine spontane Entscheidung an der Bande.

First Wall Rebate erlaubt den Neustart nach einem Bail beim ersten Trick eines Runs. Die Uhr wird gestoppt und zurückgesetzt, der Neustart muss spätestens 30 Sekunden nach dem Bail erfolgen, und der Head Judge muss bestätigen, dass der Bail beim ersten versuchten Trick passiert ist.

Praktisch heißt das: ein anderer Auftakt. Wo der Rebate aktiv ist, ist die erste Wall beinahe gratis und der offensive Einstieg richtig. Mit demselben Plan bei einem Contest ohne Rebate entscheidet ein Ausrutscher auf kaltem Board die ganze Runde.

Golden Run ist ein Finalmechanismus, keine zusätzliche Run-Zahl. Nach den regulären Runs - meist zwei oder drei - fahren nur die fünf bestplatzierten Athleten einen zusätzlichen Finalrun, in umgekehrter Reihenfolge neu gesetzt, sodass der Führende zuletzt droppt.

Diese eine Änderung macht aus einem Parkfinale eine Schlusssequenz. Wer als Vierter hineingeht, fährt gegen eine sichtbare Zahl; wer führt, droppt zuletzt und weiß exakt, was zu schlagen ist.

TNS ist dein eigenes Veto gegen eine Wertung - und existiert in genau einem Format. Trick Not Scored gilt ausschließlich im Format 2/5/3, in der Einzeltrick-Phase. Das Signal sind beide über dem Kopf gekreuzte Arme innerhalb von fünf Sekunden nach der Landung: Der Versuch wird als 0 eingetragen, für die Wiederholung des abgelehnten Tricks gibt es keine Strafe, und den nächsten Trick wählst du frei.

Genau dieser Geltungsbereich wird am häufigsten falsch wiedergegeben. In 2/3/2, in 3/3/2 und in Park gibt es kein TNS - dort wird ein gelandeter Trick gewertet, ob dir die Zahl gefällt oder nicht.

Das verändert auch, wie eine Live-Rangliste zu lesen ist: Eine 0,00 in der Trickphase ist nicht zwingend ein Sturz. Sie kann ein gelandeter Trick sein, für den der Athlet die Wertung abgelehnt hat.

Ausrüstung und Sicherheit: was wirklich vorgeschrieben ist

Dein Board ist kaum reglementiert. Das Reglement definiert ein Skateboard als Deck mit vier über Achsen montierten Rollen und hält ausdrücklich fest, dass Form, Material und Größe des Skateboards oder seiner Teile nicht beschränkt sind. Das einzige Verbot lautet: Das Skateboard darf nicht physisch an den Füßen des Skaters befestigt sein.

Das gehört deutlich gesagt, weil die gegenteilige Behauptung weit verbreitet ist. Es gibt keine World-Skate-Regel, die ein Longboard oder eine ungewöhnliche Deckform aus einem Street- oder Park-Event ausschließt; es gibt eine Regel gegen Bindungen.

Die Helmregeln unterscheiden sich nach Disziplin und sind streng. Alle Park-Athleten müssen unabhängig vom Alter im Training und im Wettkampf einen Helm tragen. In Street gilt die Pflicht für Athleten unter 18 Jahren, ebenfalls im Training und im Wettkampf.

Wer den vorgeschriebenen Helm nicht trägt, kann disqualifiziert werden - und die Pflicht umfasst ausdrücklich das Training, nicht nur den Wettkampf-Run.

World Skate empfiehlt Helme nach AS/NZS 2063, EN 1078-2012, Snell B95-1998, Snell B90, US CPSC 16 CFR Part 1203 oder ASTM F1447-12. Gefordert sind Schädelabdeckung, eine harte Schale, stoßabsorbierende Polsterung und ein Kinnriemen mit Schnallenverschluss.

Über den Helm hinaus schreiben die Street & Park Competition Rules keine Schutzausrüstung vor. Schoner, Handgelenkschützer, Schmuck und Kopfhörer sind Sache des Event-Bulletins - lies es, statt lokale Gewohnheiten für allgemeingültig zu halten.

Das Gehirnerschütterungsprotokoll ist nicht verhandelbar und lang. Ein Athlet mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung muss aus Training und Wettkampf genommen werden und darf für die folgenden 14 Tage nicht zurückkehren; vor der Rückkehr ist die Freigabe durch einen Arzt erforderlich.

Das letzte Wort in jeder medizinischen und gesundheitlichen Bewertung, das Gehirnerschütterungsprotokoll eingeschlossen, hat der Eventarzt. Weder Coach noch Teammanager noch Head Judge können das übergehen.

Wertungen sind endgültig: die Klärungsanfrage statt des Einspruchs

Sobald der Head Judge die Wertungen freigegeben und veröffentlicht hat, sind sie endgültig und keinem Einspruch zugänglich. Es gibt kein Protestfenster, keine Ergebnisrevision und keinen Weg zurück zum Panel. Das ist die Regel, die in Athletenratgebern am häufigsten falsch wiedergegeben wird - auch in einer früheren Fassung dieses Leitfadens.

Was es gibt, ist die Klärungsanfrage: eine schriftliche Bitte um Erläuterung zu Wertungs- oder Wettkampffragen. Sie öffnet kein Ergebnis neu und ist kein Streitverfahren.

Wohin sie geht. Das ausgefüllte Formular geht an die Wettkampfsekretärin oder den Wettkampfsekretär am Akkreditierungsschalter oder per E-Mail an sportsdepartment@worldskate.org.

Wann. Jederzeit während des Events oder innerhalb von 24 Stunden nach Wettkampfende. Danach ist der Weg geschlossen.

Wer einreichen darf. Der Athlet, bei Minderjährigen ein Erziehungsberechtigter, oder der National Team Manager mit Zustimmung des Athleten. Sonst niemand.

Was abgelehnt wird. Pauschale Anfragen. Das Formular muss vollständige Angaben enthalten: eine bestimmte Performance, eine bestimmte Entscheidung, einen bestimmten Verfahrenspunkt. „Die Judges lagen falsch“ ist keine Klärungsanfrage.

Wie bearbeitet wird. Der Technical Delegate bearbeitet die Anfrage während des Events innerhalb von 24 Stunden, nach Wettkampfende innerhalb einer Woche.

Was du auf keinen Fall tun darfst. Das Reglement ist hier eindeutig: Unter keinen Umständen sollen Technical Delegate, Head Judge oder Judges direkt kontaktiert werden. Nach der Wertung zum Head Judge zu gehen - der Standardrat aus dem Grassroots-Contest - ist genau das, was das Reglement sanktionierter Events untersagt.

Die Unterscheidung dahinter ist stimmig. Skateboard-Wertungen sind ein Gesamteindruck des Panels, durch einen getrimmten Mittelwert geglättet; in diesem System gibt es nichts, woran ein Einspruch ansetzen könnte. Verfahrensfehler werden dort geklärt, wo sie entstehen - über den Re-Run-Antrag, nicht im Nachhinein.

Wettkampftipps, die direkt aus dem Reglement folgen

Lies das Bulletin, bevor du einen einzigen Run planst. Dort steht, wie viele Runs du bekommst und wie lang sie sind, welches der fünf Formate gefahren wird und ob First Wall Rebate und Golden Run aktiviert sind. Jede strategische Entscheidung weiter unten hängt an diesen vier Antworten.

Stimme deinen Auftakt auf den Rebate ab. Mit aktivem First Wall Rebate startest du mit dem Trick, den du wirklich willst - ein Bail im ersten Versuch kauft dir innerhalb von 30 Sekunden einen Reset. Ohne Rebate ist die erste Wall der teuerste Moment deiner Runde.

In 2/5/3 erst sichern, dann bauen. Zwei von fünf Tricks zählen, und sobald zwei gesichert sind, kostet ein Fehlversuch fast nichts. Hole dir früh eine Wertung, der du traust, und investiere die restlichen Versuche in den Trick, für den du angereist bist.

Plane kein TNS, das du nicht nutzen kannst. Das Ablehnungssignal existiert in 2/5/3 und sonst nirgends. In 2/3/2, 3/3/2 und Park wird ein gelandeter Trick gewertet, wie er ist.

In Park ist der Sturz die ganze Runde. Ein Park-Ergebnis ist eine einzige Zahl bis 100,00, ohne Trickphase zum Aufholen, und im Format time-until-the-fall stoppt die Uhr mit dem Sturz. Setz erst einen vollständigen Run zusammen, bevor du die härteste Variante jagst.

Wisse, auf welchen Tie-Break du zufährst. In Park entscheidet der zweitbeste Run - ein abgeschenkter zweiter Run ist damit ein echtes Risiko. In Street entscheidet zuerst der beste Run, was still und leise den belohnt, der die Run-Phase nicht als Pflichtübung behandelt hat.

Sei früh genug da, um den Check-in in Ruhe zu erledigen. Ein verpasster Check-in bedeutet DNS am Ende der Runde - die einzige Art, ein Event ohne einen einzigen Run zu verlieren. Reisepass einpacken.

Wärm die Tricks auf, die du fahren willst. Druck macht Tricks schwerer, nicht leichter, und das Trainingsminimum von 120 Minuten existiert genau deshalb, damit niemand auf eine ungetestete Line setzen muss.

Beobachte das Feld im Training. Lerne, welche Lines laufen, such dir für jedes Hindernis mit Schlange ein Backup und prüfe, ob der Belag heute schnell oder langsam ist. Die wenigsten machen das, und es kostet nichts.

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Olek Run1 8.2 Run2 8.7
Schnitt 8.1 best = ?
Filip 7.9 / 8.3 = ?
Klassement = ?
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Live-KlassementLiveBest
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Olek Mazur
Bester Run · 2 Runs
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Filip Dąbek
Bester Run · 2 Runs
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Nikodem Lis
Bester Run · 2 Runs
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JudgeMate Editorial Team

Redaktionsstandards
Geprüft anhand

World Skate Skateboarding Technical Commission Street & Park Competition Rules (Stand April 2025) + World Skate Skateboarding Judging Criteria, Release 1.0 - 2025

Zuletzt geprüft 2026-09-30 · nächste Nach der Park-Skateboard-Weltmeisterschaft bei den World Skate Games Asunción 2026 (3.-10. Oktober) und erneut, sobald World Skate die Street & Park Competition Rules neu herausgibt

Häufige Fragen

Primärquellen

  1. Skateboarding Technical Commission - Street & Park Competition Rules (Stand April 2025) — World Skate
  2. Skateboarding Judging Criteria, Release 1.0 - 2025 (Wertungskriterien Street und Park, Los-Angeles-Zyklus) — World Skate
  3. World Skate Skateboarding - Reglement — World Skate

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