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Wertungs-Leitfaden

Welche Regeln gelten 2026 für Scooter-Athleten im Wettkampf?

Startberechtigung, Ausrüstung, Check-in, Wertungskürzel und das Recht auf einen Wiederholungslauf nach dem World Skate Scootering Regelwerk 2026

Zuletzt aktualisiert: 25. September 2026
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Wer 2026 Scooter-Wettkämpfe fährt, fährt nach dem World Skate Scootering Regelwerk 2026. Ein Helm ist für jeden Park-Athleten Pflicht und für Street-Athleten bis einschließlich 17 Jahre — im Training wie im Wettkampf. Der Check-in schließt eine Stunde vor der ersten Runde. Nach dem Zeichen des Course Managers bleiben 5 Sekunden bis zum Start. Veröffentlichte Wertungen sind endgültig; der einzige Weg ist eine Erläuterungsanfrage innerhalb von 24 Stunden, niemals das direkte Gespräch mit den Kampfrichtern.

Was hat sich 2026 für die Athleten geändert?

Fünf Regeln, die Athleten unmittelbar betreffen, sind im World Skate Scootering Regelwerk 2026 neu — der Ausgabe mit Stand Dezember 2025, die für die gesamte Saison 2026 gilt. World Skate führt die Änderungen in einem eigenen Änderungsdokument, jede lässt sich also gegen die Vorsaison lesen.

Die Schutzausrüstung gilt jetzt auch im Training. Der Wortlaut verlangt, dass Schutzausrüstung „während aller Trainingseinheiten und Wettkampfrunden“ getragen wird. Das Verbot, oberkörperfrei zu fahren, betrifft nicht mehr nur den Wettkampf, sondern ausdrücklich auch das Training.

Der Check-in ist zur harten Frist geworden. Wer den Event-Check-in nicht spätestens eine Stunde vor Beginn der ersten Runde abgeschlossen hat, wird aus dem Wettkampf genommen. Bis zu derselben Stundenmarke sind auch Nachnominierungen möglich, danach nicht mehr.

Es gibt ein Mindestalter. Men's und Women's stehen ab 12 Jahren offen, Junior ist eine gemischte Klasse von 12 bis 17 Jahren. Wer vor dem 31. Dezember 2025 im Weltranking geführt wurde, bleibt über eine Bestandsschutzklausel startberechtigt.

Zurückgezogene Athleten werden anders gewertet. Ein WDW richtet sich nach der letzten Runde, an der die Athletin teilgenommen hat, nicht nach der letzten, für die sie eingecheckt war.

Die Uhr startet später. Die Zeitnahme beginnt, wenn der Fahrer eindropt; eine beim Signal laufende Kombination darf beendet, aber nicht durch weitere Verbindungstricks verlängert werden. Was das je Runde bedeutet, steht im Leitfaden zu den Formaten Park und Street.

Diese Regeln sollte jeder Fahrer vor der ersten Runde kennen

Sieben Regeln entscheiden bei einem World-Skate-Event darüber, ob ein Scooter-Fahrer startet, durchkommt und im Ergebnis auftaucht:

  1. Helm — Pflicht für jeden Park-Athleten unabhängig von Alter und Klasse sowie für Street-Athleten bis einschließlich 17 Jahre, im Training wie im Wettkampf
  2. Scooter — ausschließlich nicht-elektrische Stuntscooter, Rollen höchstens 135 mm
  3. Check-in — persönlich im Wettkampfbüro mit gültigem Reisepass, spätestens eine Stunde vor der ersten Runde
  4. Startzeichen — 5 Sekunden zum Antritt nach dem Zeichen des Course Managers, sonst wird die Runde als DNS gewertet
  5. Wettkampffläche — jeder Trickversuch muss innerhalb der FOP-Grenzen beginnen und enden, um zu zählen
  6. Verhalten — es gilt der World Skate Code of Ethics; der erste Verstoß bringt eine Verwarnung, wiederholte Verstöße können bis zum Ausschluss von laufenden und künftigen Wettkämpfen führen
  7. Wertungen — endgültig, sobald der Head Judge sie freigibt und veröffentlicht; einziger Weg ist eine Erläuterungsanfrage binnen 24 Stunden, das direkte Ansprechen der Kampfrichter ist untersagt

Wie die Wertung selbst zustande kommt, erklärt der Leitfaden zur Scooter-Wertung.

Live-Ergebnisse
1
MN
Maya Nowak
Schnitt der Kampfrichter
284
2
LB
Leo Berg
Schnitt der Kampfrichter
247
3
TK
Theo Kraus
Schnitt der Kampfrichter
228
Stunt-Scooter · live

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Wer darf starten, und wann schließt der Check-in?

Die Meldung zu einem World-Skate-Scooterwettkampf läuft über den nationalen Verband, abgeschlossen wird sie vom Athleten persönlich vor Ort. Die Registrierung reicht der Verband elektronisch ein — eine Einzelmeldung ist nicht vorgesehen.

Altersklassen 2026:

KlasseAlterHinweis
Men's / Women'sab 12 Jahrenoffene Klasse
Junior (gemischt)12–17 JahreAlter am letzten Wettkampftag

Wer zwischen 12 und 17 Jahre alt ist, darf wählen. Ein Start in Men's oder Women's bei einem World-Skate-Ranking-Event kostet die Junior-Berechtigung dauerhaft — die Entscheidung lässt sich in der nächsten Saison nicht zurücknehmen. Athleten unterhalb des Mindestalters, die vor dem 31. Dezember 2025 im Weltranking standen, bleiben über die Bestandsschutzklausel startberechtigt.

Der Event-Check-in erfolgt im Wettkampfbüro und kann vom Athleten oder vom Teammanager erledigt werden, mit gültigem Reisepass. Wer nicht spätestens eine Stunde vor der ersten Runde eingecheckt ist, wird aus dem Wettkampf genommen; Zugang zum Warm-up haben ausschließlich eingecheckte Athleten.

Ein Rückzug vor dem Check-in wird dem Technischen Delegierten schriftlich mitgeteilt. Ein Ersatzstart durch einen anderen Athleten ist nur bis eine Stunde vor Beginn der ersten Runde möglich.

Die nationalen Kontingente wurden 2026 enger gefasst: bei Weltmeisterschaften mindestens 6 Startplätze je Verband in Men's und Women's sowie 3 im Junior-Bereich; die World-Cup-Kontingente legt die Technische Kommission pro Veranstaltung fest.

Welcher Helm und welcher Scooter sind im Wettkampf zugelassen?

Das Regelwerk 2026 schreibt genau ein Ausrüstungsteil vor und überlässt den Rest dem Athleten. Alle Park-Athleten müssen unabhängig von Alter und Wettkampfklasse einen Helm tragen, ebenso alle Street-Athleten bis einschließlich 17 Jahre — in Trainingseinheiten genauso wie in Wettkampfrunden.

Ein zugelassener Helm hat drei Merkmale:

  • Eine einteilige Hartschale, die den Hinterkopf umschließt und die Schädeldeckung sichert
  • Harte oder weiche Innenpolsterung zur Aufpralldämpfung
  • Einen Kinnriemen mit Schnallenverschluss

Alles Weitere liegt beim Fahrer. Zu sonstiger Schutzausrüstung wie Knieschonern hält das Regelwerk fest, dass Athleten mit der Ausrüstung fahren, die sie für ihre eigene Sicherheit für nötig halten. Ein Street-Athlet ab 18 Jahren darf also ohne Helm antreten — und viele tun es.

Die Kleidung muss angemessen sein, einschließlich passendem Schuhwerk. Oberkörperfreies Fahren ist weder im Training noch im Wettkampf erlaubt — eine Ausweitung aus dem Jahr 2026.

Die Anforderungen an den Scooter sind kurz und streng:

AnforderungRegel
Bauartausschließlich nicht-elektrische Stuntscooter
Rollendurchmesserhöchstens 135 mm
VerbotenSpielzeugscooter, Dirtscooter, Klappmechanismen, mehr als 2 Rollen, nicht drehbare Steuersätze

Ein klappbarer Cityscooter oder ein Dirtscooter mit großen Rollen ist damit kein Wettkampfgerät, unabhängig vom Leistungsstand des Fahrers.

Welches Verhalten führt zur Disqualifikation?

Das Verhalten der Athleten bei World-Skate-Events regelt der World Skate Code of Ethics, und die Sanktionsskala ist abgestuft statt sofort greifend. Das Regelwerk hält fest, dass erste Verstöße eine Verwarnung nach sich ziehen und wiederholte Verstöße schwereren Strafen unterliegen, „einschließlich der Disqualifikation vom laufenden und/oder von künftigen Wettkämpfen“.

Diesen letzten Halbsatz unterschätzen Athleten regelmäßig: Eine Disziplinarstrafe im Scootering kann über die gefahrene Veranstaltung hinausreichen.

Als Disqualifikationsgründe nennt das Regelwerk jeden Verstoß gegen die Olympische Charta, gegen den Welt-Anti-Doping-Code oder jeden anderen schweren Verstoß gegen eine Vorschrift des IOC, von World Skate oder eines Nationalen Olympischen Komitees.

Präzise gesagt: Das Scootering-Regelwerk 2026 enthält kein eigenes Anti-Doping-Kapitel. Die Dopingkontrolle im Scootering stützt sich nicht auf einen sportartspezifischen Artikel, sondern über die Disqualifikationsklausel auf den Welt-Anti-Doping-Code. Wer Kontrollverfahren, Meldepflichten zum Aufenthaltsort oder medizinische Ausnahmegenehmigungen sucht, liest also die WADA-Dokumente und die Regeln der nationalen Anti-Doping-Agentur, nicht dieses Regelwerk.

Für die beiden Arten der Disqualifikation gibt es zwei getrennte Kürzel. DSQ steht für einen Verstoß gegen die sportlichen Regeln, DQB für unsportliches Verhalten. Beide nehmen den Athleten aus der Wertung heraus, statt ihn ans Ende des Feldes zu setzen.

Die Gegenseite dieses Verhältnisses — was ein Kampfgericht einem Fahrer sagen darf und was nicht — beschreibt der Leitfaden zur Scooter-Kampfrichterlaufbahn.

Wie viel Trainingszeit steht zu, und wer leitet das Briefing?

Trainingszeit ist bei World-Skate-Events ein veröffentlichtes Mindestmaß und kein Entgegenkommen des Veranstalters. Athleten steht mindestens 50 Minuten Training vor Wettkampfbeginn zu, und eine einzelne Einheit darf nicht kürzer als 30 Minuten sein.

Unmittelbar vor dem eigenen Heat erhält jeder Fahrer mindestens 2 Minuten Warm-up. Zugang dazu haben nur Athleten, die den Event-Check-in abgeschlossen haben.

Grenzen für Trainingseinheiten:

RegelParkStreet
Maximale Athleten pro Gruppe1220
Fahrweiseausschließlich einzeln — keine Gruppen, keine synchronen Zügeebenso

Die Fahrerbesprechung leitet der Technische Delegierte gemeinsam mit dem Head Judge, bevor der Wettkampf beginnt. Das Regelwerk macht die Teilnahme nicht zur Pflicht, formuliert aber ungewöhnlich deutlich: Allen Fahrern wird dringend empfohlen, sich ernsthaft um die Teilnahme zu bemühen, da diese Besprechungen entscheidend sind.

Dort wird das Format des Tages bestätigt — ob ein Park-Finale als 1+1/1+1 läuft, ob Street als Run, 1+1 oder 2/3/3 gefahren wird und welche Rundenobergrenzen gelten. Wer die Besprechung auslässt, rät bei der Rechnung, von der sein Ergebnis abhängt.

Ein Unterschied zur nationalen Praxis ist wichtig: World Skate verlangt kein schriftliches Briefing, das eine Woche vorher veröffentlicht wird. Wo es das gibt, ist es eine nationale Ebene über der World-Skate-Besprechung.

DNS, WDW oder DSQ — wofür steht welches Wertungskürzel?

Ein unregelmäßiges Wertungskürzel (IRM) hält fest, warum ein Athlet keine reguläre Wertung hat, und die Kürzel sind nicht austauschbar. Das häufigste Missverständnis lautet, ein Disqualifizierter lande auf dem letzten Platz — tatsächlich erscheint ein DSQ ganz ohne Platzierung, während ein DNS am Ende der Runde gewertet wird.

KürzelBedeutungWertung
DNSnicht angetreten — eingecheckt, aber keinen Lauf, Jam oder Trickversuch gefahrenEnde der Runde
DNS-INJverletzungsbedingt nicht startfähignur in der Gesamtergebnisliste
N/Azum Event eingecheckt, aber beim Wettkampf-Check-in nicht erschienennach der letzten besuchten Runde
WDWRückzug nach dem Event-Check-innach der letzten Runde mit Teilnahme
WDW-REPzurückgezogen und ersetztRundenergebnis
DSQDisqualifikation wegen Regelverstoßesohne Platzierung geführt
DQBDisqualifikation wegen unsportlichen Verhaltensohne Platzierung geführt

Stille Quelle vieler DNS-Kürzel ist die 5-Sekunden-Regel. Nach dem Zeichen des Course Managers bleiben 5 Sekunden bis zum Antritt; wer dieses Fenster verpasst, bekommt für die Runde ein DNS. Die Laufuhr startet erst, wenn der Fahrer eindropt.

Ein Rückzug aus dem Wettkampf ist demnach keine Disqualifikation. Er ist ein WDW und erhält die Platzierung aus der letzten tatsächlich gefahrenen Runde — ein Unterschied, der über Ranglistenpunkte entscheidet.

Wann gibt es einen Wiederholungslauf, und wie hinterfragt man eine Wertung?

Athleten haben ein Mittel im Moment und eines im Nachhinein — und beide funktionieren völlig unterschiedlich.

Ein Wiederholungslauf kann beansprucht werden, wenn:

  • Sich die Bedingungen auf der Wettkampffläche während des Laufs drastisch verändert haben
  • Ein technisches Problem den Lauf unmöglich gemacht hat
  • Eine Störung durch Dritte vorlag

Das Verfahren ist zeitkritisch. Der Athlet muss während der Störung oder unmittelbar danach abbrechen, dann die Hand heben und auf den Course Manager zugehen, um den Wiederholungslauf zu beanspruchen. Wer weiterfährt und sich später meldet, verliert den Anspruch. Über die Gewährung entscheidet der Head Judge.

Bei Wertungen liegt die Sache anders. Sobald der Head Judge sie freigegeben hat und sie veröffentlicht sind, sind sie endgültig und nicht anfechtbar. Es gibt stattdessen eine Erläuterungsanfrage — eine Erklärung, wie eine Wertung zustande kam, nie ein Weg zu ihrer Änderung.

ElementRegel
Antragsberechtigtder Athlet, bei unter 18-Jährigen der gesetzliche Vertreter, oder der Teammanager mit Zustimmung des Athleten
Fristjederzeit während des Wettkampfs und spätestens binnen 24 Stunden nach dessen Ende
Wegdas Formular des Regelwerks am Registrierungsschalter oder scootering@worldskate.org mit sportsdepartment@worldskate.org in Kopie
Bearbeitungder Technische Delegierte antwortet binnen 24 Stunden während des Wettkampfs, sonst binnen einer Woche

Der Technische Delegierte, der Head Judge und die Kampfrichter dürfen unter keinen Umständen direkt kontaktiert werden. Wer nach seinem Lauf an den Kampfrichtertisch tritt, wird an den Registrierungsschalter verwiesen. Auf nationaler Ebene läuft das Gegenstück über das Wettkampfbüro des jeweiligen Verbands, auf dessen eigenem Formular und mit denselben Fristen.

Was passiert nach einem Sturz und bei umschlagenden Bedingungen?

Kopfverletzungen behandelt World Skate als benanntes Protokoll und nicht als Ermessensfrage. World Skate benennt für jede Veranstaltung einen Gehirnerschütterungs-Koordinator, der dafür sorgt, dass ein betroffener Athlet aus dem Wettkampf genommen und angemessen überwacht wird.

Anhang 1 verlangt bei Verdacht auf eine Gehirnerschütterung, dass der Athlet:

  • Nach der Erstversorgung sofort aus dem Wettkampf genommen wird
  • Mindestens 2 Stunden nicht allein gelassen wird
  • Einer angemessenen ärztlichen Untersuchung zugeführt wird
  • Alkohol, NSAR, Rauschmittel und das Führen von Fahrzeugen meidet

Das gehört klar gesagt, weil Athleten danach fragen: Das Scootering-Regelwerk 2026 beschreibt ausschließlich Erkennung und Sofortmaßnahmen. Es enthält keinen Zeitplan für die Rückkehr in den Wettkampf und keine Mindestpause — die ärztliche Freigabe liegt außerhalb des Regelwerks.

Wettkämpfe können verschoben, unterbrochen oder abgesagt werden, aus Gründen der Anlage, des Wetters oder der Sporttechnik. Ein beschädigtes Hindernis, ein Strom- oder Wertungssystemausfall, unsicheres Zuschauerverhalten, nasser Belag, Blitzgefahr, extreme Temperaturen und schlechte Luftqualität fallen darunter.

Eine Zeitplanregel wird häufig falsch zitiert. Das Regelwerk sagt, Änderungen am Zeitplan sollten — sofern nicht zwingend nötig — keine Trainingseinheit und keinen Wettkampf-Heat später als 22:00 Uhr beginnen lassen. Das ist eine weiche Grenze für den Startzeitpunkt, keine Sperrstunde für das Wettkampfende. Ein Heat, der um 21:50 Uhr beginnt, wird zu Ende gefahren.

Rechenbeispiel: eine Park-Wertung und die Anfrage danach

Eine Athletin beendet ein Park-Finale auf Rang vier, hält die Wertung für zu niedrig und will wissen, warum. So sehen Rechnung und Verfahren aus.

Schritt 1 — die Wertung des Kampfgerichts

Fünf Kampfrichter bewerten den Lauf auf einer Skala bis 100: 81, 84, 85, 86 und 92. Bei fünf Wertungen entfallen die höchste und die niedrigste, die mittleren drei werden gemittelt.

  • Gestrichen: 92 und 81
  • Es bleiben: 84 + 85 + 86 = 255
  • 255 ÷ 3 = 85,0

Der Lauf steht bei 85,0, der Head Judge gibt die Ergebnisse frei. Ab diesem Moment sind sie endgültig.

Schritt 2 — die Anfrage

Die Athletin geht nicht an den Kampfrichtertisch — das ist ausdrücklich untersagt. Binnen 24 Stunden nach Wettkampfende reicht sie am Registrierungsschalter das Formular des Regelwerks ein, mit Name, Land, Datum und Uhrzeit, Veranstaltung, Disziplin und Phase, der ausformulierten Anfrage, einer E-Mail-Adresse und einer Unterschrift. Sie ist 16, also unterschreibt ihr gesetzlicher Vertreter.

Schritt 3 — die Antwort

Der Technische Delegierte antwortet binnen einer Woche. Die Notiz des Kampfgerichts zerlegt die 85,0 nach dem nationalen Ausbildungsmodell — kein World-Skate-Regelwerk, denn dieses veröffentlicht weder Kriterien noch Gewichtungen:

  • Schwierigkeit: 26 von ≈30
  • Vielfalt: 21 von ≈25 — zwei Drittel des Laufs auf einer Parkseite
  • Flow: 22 von ≈25 — ein zusätzlicher Tritt beim Herauskommen aus der tiefen Seite
  • Stil: 16 von ≈20 — wenig Höhe beim Flair
  • Summe: 26 + 21 + 22 + 16 = 85

Schritt 4 — das Ergebnis

Die Wertung ändert sich nicht. Die Athletin gewinnt die Begründung des Kampfgerichts und einen konkreten Ansatzpunkt: Ihre Linie nutzte nur eine Seite des Parks. Die vollständige Diskussion der Gewichtungen führt der Leitfaden zu den Scooter-Wertungskriterien; die Kampfgerichte bei Scooter-Wettkämpfen arbeiten mit JudgeMate.

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Summe 247 → ?
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Live-KlassementLivePkt
1
MN
Maya Nowak
Schnitt der Kampfrichter
284
2
LB
Leo Berg
Schnitt der Kampfrichter
247
3
TK
Theo Kraus
Schnitt der Kampfrichter
228
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Geprüft von

JudgeMate Editorial Team

Redaktionsstandards
Geprüft anhand

World Skate Scootering Rulebook 2026 (Stand Dezember 2025) + Scootering Rulebook Changes 2026

Zuletzt geprüft 2026-09-25 · nächste Nach den World Skate Games Asunción 2026 (30. September – 18. Oktober) und erneut mit Erscheinen des Regelwerks 2027

Häufig gestellte Fragen

Primärquellen

  1. Scootering Rulebook 2026 — World Skate
  2. Scootering Rulebook Changes 2026 (Änderungsdokument) — World Skate
  3. World Skate Scootering — Regelwerke — World Skate

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