Tischtennis-Schiedsrichter – der komplette Leitfaden
Rollen, Aufschlagkontrolle, Wiederholungen, Kantenbälle, Beschleunigungssystem
Zuletzt aktualisiert: 14. März 2026
Tischtennis wird von einem Zweiergespann gepfiffen: der Schiedsrichter sitzt seitlich am Tisch auf Netzhöhe und entscheidet alles im Spiel; der Schiedsrichterassistent sitzt am gegenüberliegenden Ende und hilft bei Kantenbällen, Aufschlagkontrolle und der Handtuchpause. Der Schiedsrichter ruft den Spielstand nach jedem Punkt, kontrolliert die Aufschlagregeln (16-cm-Wurf, sichtbarer Ball, korrekte Sprungfolge), erklärt Wiederholungen und aktiviert bei Bedarf das Beschleunigungssystem. Bei größeren ITTF-Veranstaltungen führt ein Oberschiedsrichter das ganze Turnier und entscheidet Streitfragen, die der Tischschiedsrichter nicht klären kann.
Der Schiedsrichter: erster Offizieller am Tisch
Der Schiedsrichter ist der wichtigste Offizielle jedes Tischtennisspiels. Er sitzt an einem kleinen Tisch seitlich neben der Spielfläche auf Netzhöhe – die Position gibt freien Blick auf Netz, Aufschlag und das Spiel auf beiden Seiten.
Hauptaufgaben:
- Spielstand laut ansagen nach jedem Punkt (zuerst die Punkte des Aufschlägers, dann die des Rückschlägers)
- Den Beginn jedes Ballwechsels markieren mit dem Spielstand
- Aufschlagregeln durchsetzen (Wurfhöhe, Sichtbarkeit, korrekte Sprungfolge)
- Wiederholungen ausrufen (Netzaufschläge, Unterbrechungen, Rückschläger nicht bereit)
- Kantenbälle entscheiden – traf der Ball die obere Spielfläche oder die Tischseite
- Auszeiten verwalten; jeder Spieler bzw. jedes Doppel hat Anspruch auf eine Auszeit von bis zu 1 Minute pro Spiel
- Handtuchpausen kontrollieren; gewischt werden darf alle 6 Punkte (sobald die Gesamtsumme ein Vielfaches von 6 ist) und beim Satzwechsel
- Beschleunigungssystem aktivieren, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind
- Verwarnungen und Strafen aussprechen bei Fehlverhalten (Gelbe Karte, Gelb + Rot, Rote Karte)
- Tempo halten und dafür sorgen, dass das Spiel zwischen den Punkten zügig weitergeht
Befugnis: Tatsachenentscheidungen des Schiedsrichters während des Spiels sind endgültig. Der Oberschiedsrichter (Turnieroffizieller) darf nur bei Fragen der Regelauslegung eingreifen, nicht bei Tatsachenentscheidungen wie Kantenbällen oder Aufschlagfehlern.
Position: Der Schiedsrichter sitzt so, dass das Netz direkt links oder rechts von ihm liegt (je nach Konvention), auf gleicher Höhe wie die Spielfläche. So bekommt er den besten Winkel auf Netzwiederholungen, Kantenbälle und die Wurfhöhe beim Aufschlag.
| Role | Position | Primary |
|---|---|---|
| Schiedsrichter | Seitlich am Tisch, Netzhöhe | Spielstand, Aufschlagkontrolle, Wiederholungen, Kantenbälle, Auszeiten, Fehlverhalten |
| Schiedsrichterassistent | Gegenüberliegendes Tischende | Kantenbälle am eigenen Ende, Aufschlagkontrolle, Handtuchpausen, Zählen beim Beschleunigungssystem |
| Oberschiedsrichter | Turnierweit (nicht am Tisch) | Regelauslegungsfragen, Wettkampfleitung, Schiedsrichtereinsatz |
Aufschlagkontrolle – die wichtigsten Punkte
Die Legalität des Aufschlags ist der am häufigsten umstrittene Bereich des Tischtennis-Schiedsrichterwesens. Der Schiedsrichter prüft bei jedem Aufschlag fünf Punkte:
1. Offene Hand, ruhender Ball: Der Ball muss frei auf der offenen, flachen Handfläche des Aufschlägers liegen (Finger gestreckt, nicht gekrümmt). Vor dem Hochwurf muss der Ball ruhig liegen. Den Ball auf der Hand drehen oder mit den Fingern festhalten – Fehler.
2. Wurfhöhe – mindestens 16 cm: Der Aufschläger wirft den Ball annähernd senkrecht mindestens 16 cm hoch aus der Ruhelage. Der Schiedsrichter beurteilt das mit dem Auge, ein Messgerät gibt es nicht. In der Praxis achtet er auf eine sichtbare Aufwärtsbewegung, die den Ball klar von der Hand löst.
3. Treffen im Abwärtsflug: Der Aufschläger trifft den Ball erst nach dem Scheitelpunkt des Wurfs, also im Fallen. Ein Schlag, während der Ball noch steigt, ist ein Fehler.
4. Korrekte Sprungfolge: Der Ball muss zuerst auf der Seite des Aufschlägers und dann auf der Seite des Rückschlägers aufkommen. Ein Ball, der ohne Aufsprung direkt übers Netz geht, ist ein Fehler.
5. Sichtbarkeit: Der Ball muss für Schiedsrichter, Assistent und Rückschläger durchgängig sichtbar sein – vom Verlassen der Handfläche bis zum Schlag. Der Aufschläger darf den Ball nicht hinter freiem Arm, Hand, Kopf oder Körper verdecken. Das ist die am häufigsten verletzte Aufschlagregel.
Verwarnungsablauf bei unzulässigem Aufschlag: Bei größeren ITTF-Veranstaltungen kann der Schiedsrichter beim ersten unzulässigen Aufschlag eine Verwarnung aussprechen (Wiederholung, kein Punkt). Jeder weitere unzulässige Aufschlag im selben Spiel zählt als Fehler (Punkt für den Rückschläger). In manchen Wettkämpfen ruft der Schiedsrichter direkt einen Fehler aus, ohne vorherige Verwarnung.
Wiederholungen: wann der Ballwechsel neu gespielt wird
Eine Wiederholung ist eine Unterbrechung, bei der der Punkt nicht zählt und der Ballwechsel neu gespielt wird. Der Schiedsrichter ruft eine Wiederholung in folgenden Fällen aus:
1. Netzaufschlag: Der Aufschlag berührt die Netzgarnitur (Netz, Aufhängung oder Pfosten), kommt aber ansonsten regelgerecht auf der Seite des Rückschlägers auf. Das ist der häufigste Fall. Es gibt kein Limit für aufeinanderfolgende Netzaufschläge – trifft der Ball zehnmal hintereinander das Netz und landet jedes Mal regelgerecht, gibt es zehn Wiederholungen.
2. Rückschläger nicht bereit: Wenn der Rückschläger erkennbar nicht in Position oder noch nicht bereit ist, sobald der Aufschläger schlägt, ruft der Schiedsrichter eine Wiederholung. Der Rückschläger darf nicht passiv stehen bleiben und nach verlorenem Ballwechsel behaupten, er sei nicht bereit gewesen – der Schiedsrichter muss erkennen, dass die fehlende Bereitschaft vor dem Aufschlag offensichtlich war.
3. Äußere Störung: Unterbricht ein Ball vom Nachbartisch, ein lauter Knall, eine Person im Spielfeld oder ein anderer äußerer Faktor das Spiel, ruft der Schiedsrichter eine Wiederholung.
4. Fehler des Schiedsrichters beim Beschleunigungssystem: Unterbricht der Schiedsrichter oder Assistent das Spiel fälschlich (etwa durch Verzählen der Rückschläge im Beschleunigungssystem), wird der Ballwechsel wiederholt.
Keine Wiederholung ist:
- Der Ball berührt während des Ballwechsels (nach dem Aufschlag) das Netz – es geht weiter.
- Ein Aufschlag, der das Netz trifft und seitlich vom Tisch fällt – das ist ein Fehler (Punkt für den Rückschläger), keine Wiederholung.
- Wenn der Aufschläger den Ball hochwirft und wieder fängt, ohne zu schlagen – erlaubt, sobald der Schiedsrichter erkennt, dass der Spieler keinen Aufschlag versucht hat; bei wiederholtem absichtlichem Nichtschlagen darf er verwarnen.
Entscheidungen bei Kantenbällen
Kantenball-Entscheidungen gehören zu den schwierigsten und umstrittensten im Tischtennis. Die Unterscheidung ist in der Theorie simpel, im Spieltempo aber extrem fordernd:
Obere Kante = GÜLTIG: Trifft der Ball die obere Kante der Spielfläche (die ebene Oberseite des Tisches), zählt der Ball. Er wechselt unberechenbar die Richtung – rutscht flach durch oder springt zur Seite und ist kaum zu retournieren. Punkt zählt.
Seite = AUS: Trifft der Ball die Tischseite (die senkrechte Fläche unterhalb der oberen Kante), ist er aus. Punkt für den Gegner.
Wie der Schiedsrichter entscheidet: Das wichtigste optische Signal ist die Flugbahn nach dem Aufschlag auf den Tisch. Ein Ball, der die obere Kante trifft, springt typischerweise nach oben oder nach vorn ab (auch unter spitzem Winkel); ein Ball an der Seite fällt nach unten oder seitlich ab, ohne Aufwärtskomponente. Auch das Geräusch hilft – Kantenbälle auf der Oberfläche erzeugen ein typisches „Klick“, das sich vom Seitentreffer unterscheidet.
Rolle des Assistenten: Der Schiedsrichterassistent sitzt am gegenüberliegenden Tischende und hat oft den besseren Winkel auf Kantenbälle an seinem Ende. Ist der Schiedsrichter unsicher, kann er ihn konsultieren – die endgültige Entscheidung bleibt beim Schiedsrichter.
Streit zwischen Spielern: Kantenbälle sind ein häufiger Streitpunkt. Im Freizeitspiel ohne Offizielle wird bei echtem Zweifel aus Fairness wiederholt. Im offiziellen Spiel ist die Entscheidung des Schiedsrichters endgültig.
| Contact | Result |
|---|---|
| Obere Kante der Spielfläche | GÜLTIG – Punkt zählt, Spiel läuft weiter |
| Tischseite (unterhalb der oberen Kante) | AUS – Punkt für den Gegner |
| Netzgarnitur beim Aufschlag | WIEDERHOLUNG – Ballwechsel neu (wenn Aufschlag sonst regelgerecht) |
| Netzgarnitur im Ballwechsel | GÜLTIG – Spiel läuft weiter |
Zeitlimits, Handtuchregel und Pausen
Tischtennis kennt mehrere Regeln zur Zeitführung, die der Schiedsrichter durchsetzt:
Zwischen den Punkten: Das Spiel soll ohne Unterbrechung durchlaufen. Übermäßiges Trödeln zwischen den Punkten ist nicht zulässig. Der Schiedsrichter kann bei vorsätzlichem Zeitspiel verwarnen und bei wiederholter Verzögerung dem Gegner einen Punkt zusprechen.
Handtuchregel: Der Spieler darf zu festgelegten Zeitpunkten das Handtuch nehmen:
- Sobald die Gesamtsumme beider Spieler ein Vielfaches von 6 erreicht (z. B. 3:3, 5:1, 4:2, 7:5 usw.)
- Beim Satzwechsel
- Zu anderen Zeitpunkten nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Schiedsrichters (etwa nach einem langen Ballwechsel, in dem der Spieler stark geschwitzt hat)
Der Schiedsrichter verfolgt die Gesamtsumme und gibt das Handtuch frei.
Auszeiten: Jeder Spieler (oder jedes Doppel) hat Anspruch auf eine Auszeit von bis zu 1 Minute pro Spiel. Spieler oder Trainer fordert die Auszeit an, der Schiedsrichter stoppt die Uhr. Die Auszeit kann zwischen zwei beliebigen Punkten genommen werden.
Verletzungspause: Bei einer Verletzung während des Spiels kann der Schiedsrichter eine medizinische Pause von bis zu 10 Minuten zulassen. Kann der Spieler nach 10 Minuten nicht weiterspielen, ist das Spiel verloren. Pro Verletzung und Spiel ist nur eine medizinische Versorgung erlaubt.
Pause beim Satzwechsel: Zwischen den Sätzen haben die Spieler bis zu 1 Minute Zeit. Sie können am Tisch bleiben oder den Spielbereich kurz verlassen. Im Entscheidungssatz wechseln die Spieler die Seite, sobald einer 5 Punkte erreicht, und es geht sofort weiter – ohne zusätzliche Pause.
Das Beschleunigungssystem leiten
Das Beschleunigungssystem wird aktiviert, wenn ein Satz 10 Minuten dauert und gemeinsam weniger als 18 Punkte erzielt wurden. Der Schiedsrichter leitet es mit Unterstützung des Assistenten:
Ablauf der Aktivierung:
- Der Schiedsrichter unterbricht das Spiel (läuft gerade ein Ballwechsel, wird er beendet und das Ergebnis zählt).
- Der Schiedsrichter ruft: „Expedite“ – ab dem nächsten Punkt gilt das System.
- Das Spiel läuft unter Beschleunigungsregeln bis zum Spielende.
Zählen der Rückschläge: Im Beschleunigungssystem zählt der Assistent (oder ein eingeteilter Zähler) die Rückschläge des Rückschlägers laut: „1, 2, 3 … bis 13.“ Bringt der Rückschläger den Ball 13-mal regelgerecht zurück, bekommt er automatisch den Punkt. Der Eröffnungsschlag des Aufschlägers zählt nicht mit.
Aufschlagwechsel: Im Beschleunigungssystem wechselt der Aufschlag nach jedem Punkt (gleiche Regel wie beim Einstand).
Was vom Schiedsrichter erwartet wird: Der Schiedsrichter sollte das System Spielern erklären können, die es nicht kennen – besonders auf Amateurniveau, wo es selten vorkommt. Nach 9 Minuten warnt er beide Spieler, sodass sie wissen, dass das Beschleunigungssystem kommen könnte.
In der Praxis: Im heutigen Tischtennis mit Sätzen bis 11 ist das Beschleunigungssystem extrem selten. Häufiger war es im alten 21-Punkte-Format, vor allem in Partien zwischen Abwehrspielern.
Doppelrotation pfeifen
Beim Doppel im Tischtennis muss der Schiedsrichter die strenge Schlag- und Aufschlagreihenfolge verfolgen:
Schlagreihenfolge: Die Spieler müssen abwechselnd schlagen: A schlägt auf → X nimmt an → B retourniert → Y retourniert → A retourniert → X retourniert → und so weiter. Schlägt ein Spieler außer der Reihe, spricht der Schiedsrichter den Punkt sofort dem Gegnerdoppel zu.
Aufschlagrotation innerhalb eines Satzes: Der Schiedsrichter verfolgt die Vier-Spieler-Rotation für Aufschlag und Annahme:
- Spieler A schlägt zu Spieler X auf (2 Punkte)
- Spieler X schlägt zu Spieler B auf (2 Punkte)
- Spieler B schlägt zu Spieler Y auf (2 Punkte)
- Spieler Y schlägt zu Spieler A auf (2 Punkte)
- Der Zyklus wiederholt sich
Zwischen den Sätzen: Zu Beginn jedes neuen Satzes schlägt das Team auf, das im letzten Satz angenommen hat. Das aufschlagende Team wählt seinen Aufschläger, das annehmende seinen Rückschläger. Damit können sich Aufschlag- und Annahmezuordnung zwischen den Sätzen ändern.
Im Entscheidungssatz (Seitenwechsel bei 5): Erreicht ein Doppel im Entscheidungssatz 5 Punkte, wechseln beide Doppel die Seiten UND das Rückschlagteam tauscht seinen Annehmenden. Wer beim Seitenwechsel nicht zurückgeschlagen hat, wird zum neuen Rückschläger.
Häufige Fehler, die der Schiedsrichter abfängt:
- Falscher Aufschläger (außer der Rotation)
- Falscher Rückschläger
- Derselbe Spieler schlägt zweimal hintereinander
- Aufschlag auf die falsche Diagonale
Der Schiedsrichter sollte sich eine Rotationsskizze aufschreiben, um die korrekte Reihenfolge über das ganze Spiel zu halten.
Fehlverhalten: Verwarnungen, Strafen und Sanktionen
Der Schiedsrichter regelt das Verhalten der Spieler über ein gestuftes Disziplinarsystem:
Gelbe Karte – Verwarnung: Wird beim ersten Fehlverhalten gezeigt. Auslöser sind unter anderem:
- Absichtliches Beschädigen von Ball, Tisch oder Umfeld
- Fluchen oder beleidigende Sprache
- Vorsätzliches Verzögern des Spiels
- Verhalten, das dem Ansehen des Sports schadet
- Coaching während des Spiels durch eine Person, die nicht als offizieller Berater eingetragen ist
Die gelbe Karte ist nur eine Verwarnung – Punkte werden nicht abgezogen.
Gelbe + Rote Karte – Strafpunkt: Folgt auf das zweite Fehlverhalten (oder ein schwereres Erstvergehen). Der Gegner bekommt 1 Strafpunkt. Liegt dasselbe Fehlverhalten wie bei der ersten Verwarnung vor, ist Gelb + Rot automatisch.
Rote Karte – zwei Strafpunkte: Folgt auf das dritte Fehlverhalten oder einen besonders schweren Vorfall. Der Gegner bekommt 2 Strafpunkte.
Ausschluss aus dem Spiel: Bei extrem schwerem Fehlverhalten (körperliche Gewalt, Drohung, vorsätzliche Verletzung) kann der Schiedsrichter den Vorfall an den Oberschiedsrichter melden. Der hat die Befugnis, den Spieler zu disqualifizieren und vom Wettkampf auszuschließen.
Coaching-Regeln: Spieler dürfen ihren eingetragenen Berater nur in Auszeiten und zwischen Sätzen anhören – nicht während des Spiels oder zwischen einzelnen Punkten. Trainer, die während eines Ballwechsels oder zwischen Punkten coachen wollen, werden zuerst verwarnt und dann bestraft.
Praktische Hinweise für Schiedsrichter:
- Karten ruhig und souverän zeigen
- Karte klar dem Spieler, dem Oberschiedsrichter (falls anwesend) und dem Schreiber zeigen
- Vorfall im Spielbericht festhalten
- Auf Streitgespräche über Tatsachenentscheidungen mit Spielern nicht einlassen – die Entscheidung steht
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